Heute - am Morgen des 27. Februar 2026 - habe ich Bärlauch gefunden ....
und ein paar Blätter zur Deko des Mittagessens
mit nach Hause genommen .
Jetzt wird´s endlich wieder GRÜN ...........................
Danke an Dette und Norbert für´s "Posen" !

So, es ist soweit....der Schnee ist gewichen und ich mußte draussen tätig werden :
zuerst hab´ich das Hozlager aufgelöst
und die
Sitzgruppe, die bisher unter der Tanzflächenüberdachung stand, umgezogen. Ja, und da sind wir
auch schon beim Thema...es gibt ´ne ganze Menge Menschen, die sich einen neuen
Holztanzboden wünschen. Den alten haben wir vor ein paar Jahren demontiert. Er hatte seinen
Dienst getan und wurde verheizt. Die MOONDANCE-Veranstaltungen des Intakt e.V. sind vielen in
guter Erinnerung und rufen nach Fortsetzung. Ich hab´mal "Raum geschaffen" und werde sehen,
wie sich die "Baustelle" mit Leben füllt. Heute ging´s für Alle erst mal raus.
Das erste Buffet dieses Jahres stand im Windfang und im Anschluss gab´s das erste Seminaressen
auf der Terrasse . Die Freude über die Sonne und den strahlend blauen Himmel war riesig !
Die Seminar-Saison läuft an und ich darf mich auf Gruppenverpflegung einrichten.....

Helmut und Gudrun waren zum Retreat da und haben immer mal einen Abstecher zu mir gemacht.
Und damit ich nicht aus der Feier-Übung komme, hab´ ich für Ramona, die im Institut ihren
Geburtstag gefeiert hat, gebacken:
...und schon wieder gab´s was zu Feiern : Nora und Jörg sind mit ihren Windspielen angereist ,
um den 3 Jahrestag ihrer Beziehung hier würdig zu begehen.
Das Hunde-Iglu sollte ich vielleicht
als Anregung für fröstelnde Gäste im Haus auf dem Berg im Wald bereitstellen.
Der Abschluß eines ganz besonderen Abends, den ich mit dem "gelukkigen Hans" - dem ollen
Holländer - und seinem Sohn Tony verbringen durfte.

Ich habe vor 1 Woche das 1. Lebensjahr im "neuen Jahrzehnt" und einer tollen Geburtstagskarte
von Alice beendet und
Hans hat es heute begonnen...... 
Wir erachten es als großes Geschenk zusammen mit Freude und bunt alt werden zu dürfen.

Die Beiden haben die dunkle Zeit, die hinter mir liegt, rückwirkend erhellt und mir ganz viel Kraft
für meine nicht enden wollenden Visionen gegeben. Ein ganz großes DANKE an Euch !!!
Deseinen Freud´- Desanderen Leid....
Manpower hat nicht ausgereicht, der Fahrer mußte schippen und Norbert konnte weiter Tiere füttern.
Land´s End - heute geht´s nur rückwärts weiter ( ?! ) .
Ich hatte schon mal einen Fuß vor die Tür gesetzt
während Alina das Wintermärchen noch von ihrem Zimmerfenster aus genoß.

Dann gab´s aber kein Halten mehr und wir haben uns " raus in den Wald gemacht " (...wie der
Nordhesse sagt ). 
Stillstand !
Heute, am 24. Januar 26, gab´s den ersten Versuch draussen am Feuer zu arbeiten ....
Das Freiluft - Feuer 
hat den Kampf gegen das
Feuer im Kamin klar verloren ....Minusgrade ohne Sonne....da will Mensch drinnen sein.
Es ist noch ruhig auf dem Berg im Wald und ich habe Zeit zu lesen und zu sinnieren
(.... die Lieblingsbeschäftigung meines Opas im letzten Lebensabschnitt ) .
David Steindl-Rast ist mir in die Hände gefallen
und seine 4 Fragen begleiten mich durch den Tag :

Raus aus dem Kopf - rein in die Tat : Bald beginnt mein 61. Lebensjahr und letzte Woche habe ich
im prallen Sonnenschein die ersten Bärlauchblätterspitzen gesehen. Bärlauch, das 1. Grün nach
dem Winter, das sichere Zeichen, daß es bald wieder heller und wärmer wird und Anlaß Saatgut
zu bestellen. Meine liebe Freundin Kedda wird es in Anzuchtkästchen verbuddeln und hegen
und pflegen. Im Frühsommer wird sie mir dann zusammen mit meinem lieben Freund Harald
die Töpfe mit wunderschönen, großen und gesunden Salaten aus ihrem Garten in Kirchhosbach
in den Wald bringen. Später folgen die Tomaten - was für eine erfreuliche Perspektive !
Bis dahin werde ich mich mit wieder entdeckten und auch neuen Lebensmitteln beschäftigen.
Lena´s "Ayurveda Weg" hat mich in meinen Kochbüchern stöbern lassen und nach 14 Jahren habe
ich Nicky wieder in die Küche eingeladen.
Na ja...und dann war da noch mein Check up bei meinem Lieblingsarzt Dr. Rogge. Das große
Blutbild, das ich einmal im Jahr machen lasse, hat zu mir gesprochen und ich bin tätig geworden :
LESEN und UMSETZEN...ich supplimentiere nicht mit Kapseln und Pulvern ( das war noch nie mein
Weg ) , ich brauche Greifbares : in diesem Fall ALGEN + SEETANG
Meine Mama hat zu Lebzeiten oft gesagt: "....ich komme ja nirgends hin...." und weil´s mir ( gewollt )
auch so geht, bemühe ich das Internet und die Post .
Meine "Experimente" werden euch in sehr geringer, einmaliger Dosis nicht schaden und
deshalb teile ich sie gern mit euch !
P.S.: Neben den ernährungsphysiologischen Vorteilen befriedigt der Geschmack nach Salzwasser
natürlich auch meine - ab und zu aufkommende- Sehnsucht nach Unendlichkeit, die ein Besuch
am Meer birgt.
Inspiriert von den Waldläufern und ihrem Ausflug zum Meißner hab´ ich spontan entschieden
meine diesjährige Winterpause auch auf dem Plateau des Königs der nordhessischen Berge
zu verbringen. 
Lena, die zum Arbeiten im ESW Institut angereist ist und bei mir lebt, hatte auch freie Zeit
und so sind wir "ausgeflogen".
Die Sonne hat uns reich beschenkt : 


Als wir heim kamen war das Feuer erloschen und 
während Lena sich um´s Holz gekümmert hat, hab´ich mich meiner Lieblingsbeschäftigung
- der Zubereitung von Salat - gewidmet und zur Feier des Tages den guten Secco in´s
Dressing
einfließen lassen.
Lena hat es vorgezogen ihn pur zu genießen
und den
Rest haben wir schwesterlich geteilt .
Warum in die Ferne schweifen, das Gute liegt so nah ! 
In den letzten 3 Tagen hatte ich das Vergnügen die Waldläufer- Winter- Retreat- Gruppe
bekochen zu dürfen. Heute war´s dann Zeit für ein paar Schnappschüsse....wir alle hatten
eine kurze Nacht
Die Gruppe hat sich schon zum
Tagesanbruch auf dem Meißner "rumgetrieben" und ich war - wie ( inzwischen gewohnt ) -
mit Nijma im Wald unterwegs. Sie hat sich kraulen lassen und ich hab´ein paar Eindrücke
fest gehalten.
Alles in Allem ein "rundes letztes gemeinsames Retreat-Mittagessen", das mich auf
Wiederholung hoffen läßt !!!
Manchmal fragen mich Gäste, ob wir hier auch "richtig Schnee haben "?
Ja :
Frühsport - erledigt !
Die von Bettina und Anette ausgesuchten Kalebassen brauchten noch einen Witterungs-
schutzanstrich. Das haben die Beiden voller Freude direkt zum und beim Nachtisch erledigt.
...und deshalb hab´ ich für euch gebacken !
Weniger gute Vorsätze - mehr LEBEN !!!
Silvester gab´s auch bei mir ganz klassisch : Raclette . .... einfach und interaktionsfördernd !

Den Jahreswechsel habe ich dann in aller Ruhe ( Photo : Bernd Müller )

mit wenigen lieben Menschen und meinen tierischen Therapeutinnen verbracht.

Das 1. Selfie für die Männergruppe in Berlin.
Florian, mein 1. "Gast" im Neuen Jahr kann nur ein gutes Omen für all die Gäste,
die ich in den nächsten Monaten beherbergen und bekochen darf , sein.
Authentisch , dankbar , wertschätzend , empathisch , einfach (...voller positiver Energie !) .
Der Winter macht mal wieder einen Anlauf ...
...und wir müssen dafür sorgen,
das Niemandem etwas passiert :
Fermentierte Paprikasauce auf gebratenem
Chicoree essen ( der treibt die Aggressionen aus dem Körper ) , Speisekammer füllen für
das kommende Jahr, rumdümpeln, .....
Glück ist....ein kurzer Moment wie dieser:
Wachwerden mit dem Blick 
auf meine Kraftbuche im Morgenrot und meine zufriedene Hündin Nijma.
DANKE ....
an euch Alle, die mir in so vielen Momenten des vergangenen Jahres Lebensfreude und
Sinn an meinem Tun geschenkt haben.
DANKE auch an Diejenigen, die mich zu Weiterentwicklung und Wachstum "angeregt und
gezwungen" haben. Ich bleibe weiter in Bewegung in meiner kleinen Oase auf dem Berg im
Wald und bin gespannt, welche Herausforderungen das Universum im kommen Jahr 2026
für mich bereit hält.
Hier noch ein weise Worte,
die meine in diesem Jahr gegangene Freundin Elena mir vor vielen Jahren mit auf meinen
Weg gegeben hat :
Der offene Kamin - Herzstück des ganzen Hauses im Winter :

Feiern, SEIN, sinnieren...
Kurz vor seinem großen Fest, kam am 3. Advent auch der Weihnachtsmann zum Essen :
Nach dieser langen, grauen Phase war es eine Wohltat lange einfach draußen sein zu
können. Ich hab´den Vögeln einen Futterplatz gestaltet , mich über Volker´s "Winterholz"
gefreut und die Decken zum Sonnenbad für Kathrin und die Hunde rausgeholt.
Heute war ich mal wieder "zu Hause" in Burghofen und habe bei meiner Schwester fette
Beute gemacht.
Neben der Imkerei, die sie mit ihrem Mann betreibt und im Sinne unseres Großvaters
fortführt , gießt sie
wunderschöne Kerzen. Vor einigen Wochen hat sie mir eines ihrer ersten
selbst gemachten Kalebassen-Futterhäuschen für Wildvögel geschenkt.
Und weil ich nun schon mehrfach von Gästen angesprochen wurde, ob und wo man sie
käuflich erwerben kann, hab´ ich jetzt eine Auswahl im Gastraum installiert.
2.Advent - grau, Regen : der ideale Moment, um aufzustehen und aktiv zu werden .....
....selbstverständlich altersgerecht : mit Kaffee und Kuchen und langen Pausen !
Das Beziehen der Sitzbänke
allein ist möglich , macht jedoch zu zweit viel mehr Spaß .
Heidi hat die Hunde "sinnvoll betreut",
Joanna hat den Feuersalamander gerettet und Alfred und Norbert haben nach mehreren
Stunden - inzwischen versiert - den 1. Teil der Stoff-Bespann-Aktion abgeschlossen.
Bettina und Jens, 2 Menschen die und deren Arbeit ich sehr schätze, bieten nach den
Rauhnächten eine Auszeit an, die ich euch vorstellen möchte :
Waldläufer Retreat
Beginne dein Jahr in Ruhe, Reflexion und Gemeinschaft. 07.-11. Januar 2026
HI. DAS SIND WIR, JENS & BETTINA
Gönne dir einen Rückzug.
Finde Stille. Finde Kraft.
Und nimm dir die Zeit, die du wirklich brauchst.
Nach der oft hektischen Zeit rund um Weihnachten und Silvester hast du nun die
Gelegenheit, innezuhalten, tief durchzuatmen – und mit neuer Klarheit ins
kommende Jahr aufzubrechen.
Gemeinsam mit einer kleinen Gruppe verbringst du fünf Tage inmitten der
winterlichen Stille des Eschwege Instituts. In der warmen Jurte lauschen
wir einander achtsam, blicken zurück auf das vergangene Jahr,
lassen Altes los und geben dem Neuen Raum.
Für Dich, wenn ...
Du das neue Jahr nicht einfach starten, sondern bewusst beginnen willst –
mit Rückschau, Klarheit und innerer Ausrichtung.
Vielleicht stehst du an einer persönlichen Schwelle. Vielleicht spürst du, dass etwas Altes
gehen darf – oder etwas Neues in dir ruft. Oder du sehnst dich schlicht nach Zeit nur für
dich, nach wertschätzender Gemeinschaft und einem Raum, in dem du nichts
musst und einfach sein darfst.
Vorerfahrung brauchst du keine – nur die Bereitschaft, ehrlich mit dir selbst zu sein und
dich auf einen tiefen, achtsamen Prozess einzulassen.
Auf was Du Dich konkret freuen kannst
- Den Way of Council – eine wertschätzende, gemeinschaftsbildende
- Kommunikationsform. Tägliche Runden in der warmen Jurte schaffen
- Raum zum Erzählen, Zuhören und Mitfühlen.
- Kontemplative Spaziergänge im nahen Buchenwald – Solozeiten in
- der Natur mit klaren Impulsen und Raum für deine innere Ausrichtung.
- Das naturpsychologische Entwicklungsmodell der Vier Schilde, das
- dir Einblicke in deinen persönlichen Prozess eröffnet.
- Einen gemeinsamen Ausflug in die winterliche Weite des Hohen Meißners
- – ein Ort für Weitblick, Ausblick und neue Perspektiven.
- Zeit für dich: Stille, Natur, Feuer, Schreiben, Nichtstun.
- Eine Gruppe, die dir wohlwollend, achtsam, nahbar und herzlich begegnet –
- ohne Ansprüche, ohne Druck.
Weitere Infos
TERMIN: 07.-11. Januar 2026, Ankunft bitte 13 Uhr, Beginn 14 Uhr
VERANSTALTUNGSORT: Eschwege Institut, Hinter den Höfen 10, 37276 Neuerode
INVESTITION: Basispreis 525,-€ + Nebenkosten
- Einzelzimmer: 280 €
- Zwei- bis Dreibettzimmer: 230 €
- Zelten im Garten: 200 €
LEITUNG: Bettina Wagner & Jens Schwarzenbolz
UNTERKUNFT: Im Seminarhaus Eschwege Institut oder Zelten im Garten.
VERPFLEGUNG:
Anreiseabend: Zum gemeinsamen Start gibt es eine warme Suppe mit Brot.
Frühstück & Abendessen: An den drei Seminartagen versorgst du dich selbst.
In der Küche gibt es einen Kühlschrank zur Mitbenutzung.
→ Bitte bring mit, was du für Frühstück und Abendessen brauchst.
Mittagessen: An den Seminartagen essen wir gemeinsam bei „Leib & Seele“ –
ein warmes, saisonales Mittagessen, bereits in den Nebenkosten enthalten.
TEILNEHMERZAHL: max. 8
VORAUSSETZUNGEN: Ab 18 Jahren oder nach Absprache
Wir bewegen uns.....auf das Jahresende zu : 

Am Wochenende fand das letzte große Seminar für dieses Jahr statt. Es gab das letzte
morgendliche "Milchkaffee mit Haferdrink, heiße Schokolade mit Sahne und Kekse - Ritual"
mit Lena und Dagmar . 
Und dann hat Kedda ihre 1. Schmuck-Vitrine im Gastraum aufgestellt und bestückt.
Wie schön -
ich freue mich über die handgefertigten Unikate und kann´s kaum erwarten, daß sie ihr
Angebot um noch 2 Vitrinen erweitert.
In der Zwischenzeit arbeite ich an vertrauensbildenden Maßnahmen mit dem Specht !
Ein eiskalter Sonntag, der mir Zeit geschenkt hat auf- und umzuräumen:
Der Platz neben den Sesseln ist jetzt frei für Kedda´s Schmuckvitrinen . Und auf den
Sesseln sitzend kann man irgendwann Alina-Cara´s wunderschöne Photos auf sich wirken
lassen. Harald hat heute die Fläche "geschaffen".
Einfach (,) urwüchsig , wild und voller Gefühl ...so, wie ich Alina-Cara und ihre Photos
empfinde. Unter naira-fotografie de oder

unter Alina-Cara Tobi könnt´ihr euch einen Eindruck ihrer Arbeit verschaffen.
Ich habe mich riesig gefreut, daß alles so spontan geklappt hat und das selbst die indirekte
Beleuchtung funktioniert und alles so aussieht, wie ich es mir vorgestellt habe .
Ganz herzliches DANKE an Harald ! Zum Abschluß gab´s Kaffee und Kuchen, was sonst ?!
Die Hunden haben ihren ersten Frost-
Spaziergang gemacht und die Hühner freuen sich ( hoffentlich ) über ihre neue
Beleuchtung. Im Moment legen sie ganz schön viele Eier,
mit denen ich Freunde und Familie erfreuen kann. Mein zunehmend veganes Backwerk
kommt gut ohne tierische Produkte aus.
Am Wochenende gab´s die letzten selbst gesammelten Steinpilze dieses Jahres :
Heute Nacht hat es zum 1. Mal gefroren und die 1. Spuren von Schnee sind zu sehen
Heute hab´ ich ein wunderbares Care-Paket von meiner Schwester und meinem Schwager
bekommen : Honig , Steinpilze, Petersilie und Futterglocken für die Vögel .......
Steinpilze und Petersilie hab´ ich direkt und gerne mit Bernd geteilt :
Ich habe den Berg im Wald verlassen....

und mußte dringend mal wieder "frische Luft am Wasser schnappen ". Und wenn´s dann
noch Kaffee und bereichernden, nährenden Austausch mit Daniela gibt,

bin ich dankbar und froh. Mein Reservoir ist wieder gefüllt und ich bin gern auf meinen

Berg im Wald zurück gefahren. Danke, Daniela !
Vorletzter Tag im Oktober ...
...das Laub schmiegt sich an den
letzten ( Draussen- ) Salat und der wird drinnen vom Grünkohl abgelöst : Dietmar mutiert
zum Mann für alle Fälle .
Wärmendes Essen, Ingwerwasser mit Honig, Feuer , Lesen , liebe Menschen - reicht !
Ein Licht für meine Freundin Elena, die gestern Abend gegangen ist ...
und nie wieder zu mir
auf den Berg in den Wald kommt und ruft : " Schatzi, wo bist du denn ?"
Suchbild : Wo ist Christoph ?
Spätestens jetzt haben sich´s Alle im "Innenraum" gemütlich gemacht :
Jürgen hat mit
Gesellschaft beim Kaffee kochen geleistet
und ich bereite mich langsam aber sicher auf den Winter vor..................................................
Die Zwischen - ( den Seminaren ) Zeit haben Alina - Cara., Nijma und ich für einen
gemütlichen Sonntag Nachmittag am Kamin mit Grünkohl-Chips genutzt....
...und das war gut !
Gestern Abend ist MACHO eingezogen :
Es war keine große Herausforderung einen passenden Namen für ihn zu finden .............
Olga hat sich in die Hühnerschar integriert und Macho tritt einen entlastenden Job für Olga
an. Jetzt kann Olga ganz entspannt einfach SEIN !
Manchmal ist´s schade, daß ich Alma´s Gedanken nicht lesen kann ....

Entspannt zurücklehnen im "normalen Seminarbetrieb" ...mit Menschen, die ich schon ´ne
ganze Weile bewirte
und/oder beherberge. Wie schön ist das denn ?!

In unserem Alter ist jeder Tag ( "irgendwie" ) ein bißchen ERNTEDANKFEST .
Kathrin und Hannelore....schön, daß es euch gibt !
Seit ein paar Wochen sehe ich um´s Haus herum ständig Keiber. Im Laufe der letzten Woche
haben wir im Haus die Heizung angestellt und draußen habe ich die Futterstellen gefüllt.
Und was sehe ich.... KLEIBER !
Das Krafttier Kleiber ist weit mehr als nur ein kleiner Vogel; es steht für tiefgreifende innere
Werte und Fähigkeiten, die in der spirituellen Dimension eine bedeutende Rolle spielen.
Personen, die eine Verbindung zum Kleiber haben, finden häufig ihren Platz im sozialen
Gefüge und pflegen enge Bindungen zu ihren Mitmenschen. In herausfordernden Zeiten
schenkt das Krafttier Kleiber seinen Anhängern Schutz und stärkt Vertrauen, Mut und
Loyalität. Diese Eigenschaften sind nicht nur entscheidend für persönliche Freundschaften,
sondern unterstützen auch den Aufbau stabiler Beziehungen, die im Leben ein Gefühl von
Geborgenheit vermitteln.
Die Symbolik des Kleibers ist gekennzeichnet durch seine gesellige Art und seine Fähigkeit,
Herausforderungen effektiv zu meistern. Dieses Krafttier ermutigt seine Träger, ihre Talente
und Fähigkeiten bestmöglich zu nutzen, um durchs Leben zu navigieren. Die Standhaftigkeit,
die der Kleiber repräsentiert, ist besonders wertvoll in einer sich ständig wandelnden Welt.
Menschen, die das Kleiber-Krafttier an ihrer Seite tragen, sind oft im Einklang mit sozialen
Geschlechterrollen, wobei sie sowohl feminine als auch maskuline Eigenschaften
harmonisch in Einklang bringen.
Zusammenfassend verdeutlicht das Krafttier Kleiber, wie bedeutend es ist, einen
geschützten Raum für persönliches Wachstum zu schaffen, während man gleichzeitig
die Gemeinschaft und die Beziehungen zu anderen wertschätzt.
Diese spirituelle Interpretation des Kleibers als Krafttier inspiriert alle, die ihm folgen, ein
Leben voller Verlässlichkeit, Mut und Freundlichkeit zu führen.
Das Krafttier Kleiber symbolisiert damit nicht nur Stärke und Schutz, sondern dient auch als
Leitfaden für jene, die auf der Suche nach spiritueller Orientierung sind.
( Verfasser unbekannt )
Gestern durfte ich wieder einen wunderbar bereichernden Tag auf dem Berg erleben:
Neben diesem 86-jährigen Ehepaar aus Jestädt, die einen ganz klassischen Sonntags-
Ausflug mit Kaffee und Kuchen gemacht haben, kamen noch andere Menschen zum
Auftanken mit wärmenden Sonnenstrahlen im sich färbenden Wald. Dietmar wollte mir
eigentlich nur ein paar Birnen von seiner kleinen Streuobstwiese zum Probieren vorbei
bringen.
Sein Besuch wandelte sich aber schnell zu einem Arbeiteinsatz mit dem Schälen von
Kaktusfeigen ( die kleinen Stacheln werden ihn wohl heute noch an gestern erinnern...)
und dem Belegen des Obstkuchens, den ich dann noch mit Mohnstreuseln gekrönt habe.

In diesem Fall haben wir das alte, deutsche Sprichwort : "Gesamtwerk ist Verdammtwerk!"
einfach ausgehebelt und tierisch viel Freude dabei gehabt.
Gegen Abend hatte ich noch "herzhafte Besucher" , die ihren Aufenthalt augenscheinlich
genossen haben ....
.... Guten Apetit !
Sonntag Morgen, der Himmel ist bedeckt und es nieselt. Morgen beginnt der kalendarische
Herbst. Eben hab´ich nochmal Tomaten geerntet und mich über die Vielfalt der Farben und
Formen gefreut.
Norbert hat die letzten beiden heißen Tage genutzt, um den Spalt, den der Berg zwischen
Terrasse und Treppenaufgang
gebildet hat, wasserdicht zu verschließen. Das Haus kommt "in die Jahre" und auch an
uns sind " die Wunden, die das Leben schlägt" , deutlich erkennbar...
Aufstehen, weiter gehen....
Der Aufwand gut für sich zu sorgen wird mit zunehmendem Alter größer, aufwendiger und
immer wichtiger. Ich möchte gut für mich und den Ort sorgen . Letztens ist unsere Fritzz-
Box kaputt gegangen. Beim Austauschen der Wlan - Zugangsdaten für die Gäste, habe ich
gleich die Gelegenheit beim Schopf gepackt und ( mein seit Jahren bestehendes )
Handy-Verbot innerhalb des Gastraumes, erneuert.
Zuhören, sprechen, sich austauschen, Stille aushalten !
Die Tage rief mich eine Frau an und bat mich um ein Gespräch :
Ich heiße Carolin Leutloff-Grandits
und bin Sozialanthropologin an der Europa-Universität Viadrina. Ich bin seit 15.09.2025 für
einige Zeit im schönen Meinhardt/Neurode, um am Beispiel Ihrer Gemeinde verschiedene
Perspektiven auf das sozialen Leben in ländlichen Räumen westlich und östlich der
ehemaligen innerdeutschen Grenze zu erhalten. Das Projekt hat das Ziel, die Verfasstheit
lokaler Gemeinschaften im Rahmen größerer Transformationen besser zu verstehen, wobei
mein eigener Schwerpunkt auf Zu- und Abwanderung wie auch auf sozialer Sicherung und
Daseinsvorsorge liegt.
Da Gesamtprojekt, an dem auch weitere Forschende mit eigenen Schwerpunkten beteiligt
sind, ist ein Kooperationsprojekt zwischen der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)
und der Universität Paris-Saclay, welches von der Deutschen Forschungsgemeinschaft
(DFG) und der Agence nationale de la recherche (ANR) gefördert wird.

Da ist mir doch sofort mein kürzlich "zugewanderter" Nachbar Bernd eingefallen.
Wie sich im Laufe des Nachmittags herausstellte, war es genau die richtige Entscheidung
ihn einzuladen. Ich sorge für den Ort und halte die Energie, damit Menschen
hier zusammen kommen können, um große ( Lebens- ) Themen zu bewegen .
Das ist mein Geschenk an meine ( Mit- ) Menschen.
A propos Geschenk : Es ist noch nicht lange her, daß mir eine andere Forscherin "über den
Weg" gelaufen ist. Robin Wall Kimmerer ist eine indigene Lehrerin, die mich beeindruckt.
Ein Buch, das besonders jetzt - zur Erntezeit - berührt und bewegt .
Samstag Nachmittag...ich steh´in der Küche und backe Waffeln...Bewegung im Gasthaus :
2 Männer, die ich kenne und überhaupt nicht zusammenbringen kann .
Olli aus Leipzig und Wolfgang aus Nürnberg, den ich seit 10 Jahren nicht mehr gesehen
habe. Olli war auf dem Weg nach Kassel und wollte Lisa´s - beim Open Flair Aufenthalt
-"Vergessenes" abholen und Wolfgang kam vom Festival in Meck-Pom wollte mir Frau und
Kind vorstellen. WOW - was für eine tolle Überraschung (ohne das die Beiden sich kannten)!
Jenny, Minu und Wolfgang haben entschieden über Nacht zu bleiben und mir gesagt, daß
Minu Suppe mag. Mona konnt´ich nur zum "Schnucken" überreden, weil´s Mittags schon
mal Suppe gab. Die 3 Bayern haben sich vielleicht eines der letzten "Barfuß-Wochenenden"
dieses Jahres ausgesucht und wir haben einen wunderbar sonnigen Vormittag genießen
dürfen.
Die Kleine hat so viel Lebensfreude versprüht und sich und mir ein Geschenk mit der Beute
gemacht, die sie aus dem Gästeschuhregal gefischt hat.

Irgendwann hat mal ´ne Frau Schal und Strümpfe hier vergessen. Minu war in heller Feude
über ihre Fundsachen und ich war dankbar, daß die Sachen endlich eine neue "Trägerin"
gefunden haben. Ich freu´mich dich irgendwann wiederzusehen, wenn du vielleicht schon
in Wollsocken und Schal reingewachsen bist !
Nachdem Christian und Cosmin, Paul und Jan, Kolja und Katharina unterstützend hier mit
gearbeitet haben, traue ich mich in´s Vertrauen zu gehen und abzugeben.
Ich bin schon " alt wie ´ne Kuh und lern´ trotzdem noch dazu !" Das ich mich peut a peut
von meinen Allmachtsphantasien und Glaubensätzen wie " ich schaff´ das, ich brauch´ keine
Hilfe, ich will Niemandem etwas schuldig sein " verabschieden kann, hätte ich vor ein paar
Jahren noch nicht für möglich gehalten. Umso schöner, jetzt - in der 3. Lebenshälfte - noch
so beschenkt zu werden. Herzlichen Dank an meine "Wegweiser" !
Unser Hahn ist an Altersschwäche gestorben und Kolja hat ihn würdevoll beigesetzt.
Ich bin so an das morgendliche Krähen gewöhnt, daß ich gleich nach einem Anderen
Ausschau gehalten habe....tralalala...darf ich vorstellen : OLGA
Olga wurde von den ehemaligen Haltern für ein Huhn gehalten und der kleine Sohn hat das
Tier Olga getauft. Im Laufe der Zeit hat Olga jedoch typische Merkmale eines Hahnes
entwickelt und da die Familie Angst hatte, daß Olga und Igor aneinander geraten, mußte
Olga ein neues zu Hause finden. Hier - bei uns - ist Olga gut aufgehoben und Katharina,
die die Zeit zwischen 2 Seminaren hier verbringt,hat geholfen Olga einzuwildern.
Katharina kam schon lediert hier an und zu ihrem großen Glück hatte ich meinen Physio-
Termin in der Zeit und Kathrin konnte ihr ein paar hilfreiche Tipps zum Umgang mit ihrer
Verletzung geben :
Abends konnte sie dann schon wieder auf der Erde rumkrauchen und die Feuerschale
bemalen.
...und weil´s so schön war, sind Nadja und Ingo auch noch mal wieder gekommen. Wenn
mir jemand Hilfe anbietet, muß ich nicht lange überlegen... zu tun gibt´s genug :
„Wo die Liebe herrscht, da gibt es keinen Machtwillen, und wo die Macht den Vorrang
hat, da fehlt die Liebe. Das eine ist der Schatten des Andern.“
Carl Gustav Jung (1875–1961) Schweizer Arzt und Psychoanalytiker
Auf dem Berg im Wald wird weiter die Liebe regieren.
Steuernachzahlungen und Corona-Soforthilferückzahlung werden mir nicht den Boden unter
den Füßen wegziehen.
Mein Augenmerk bleibt weiter auf die bereichernden Begegnungen
mit Menschen gerichtet.
Ingo hat nach einigen Jahren mal wieder den Weg zu mir gefunden und seine Lebensge-
fährtin Nadja mitgebracht. Da bin ich selbstverständlich nicht davor zurückgeschreckt dem
Mann, der unter Steinzeitbedingungen die Alpen überquert hat, Fleisch zu besorgen.
Grillen durfte er´s dann aber selbst....
Gut, daß Schatten und Licht so nah beieinander liegen. Bevor ich in´s Denken und tiefe
Täler fallen konnte, hat der Himmel mir Kolja zur Unterstützung geschickt:
: Meterweise Tofu für die
Menschen der Seminargruppe, die meine Anspannung wohl gespürt haben und kurzerhand
den Tresen enterten ...
Das morgendliche Kaffeeritual war ein Selbstläufer .
...und zwischen Kaffee und Mittagessen der Sommer-Campler hat Christian mir das lang
ersehnte Gartentürchen gebaut .
Werner schläft und Alex und Katharina nutzen die Mittagspause auf der Schaukel .
Als dann Alle wieder "vom Hof waren" konnten Kolja und Christian sich der Verlängerung
des Grillunterstanddaches zuwenden:
Friede, Freude, Limetten-Ingwer-Sahne-Creme - ..........FEIERABEND im Wald.
Das Team der HANDBROTZEIT wirkt auf mich wie eine Frischzellenkur...
Es sind "alle Jahre wieder" so viele schöne, bereichernde Momente während des Open
Flairs, das ich über´s ganze Jahr davon zehren kann.

In diesem Jahr konnte sich auch die Lebensgefährtin unseres Nachbarn Bernd von deren
"Wirkung" einfangen und mitnehmen lassen.
Daniela hat schon einige Kochbücher
bebildert und in der letzten Woche hat sie sich zusammen mit Bernd auf den Handbrot-Spirit
( ...deren Unternehmensphilosophie, die Menschen und das Produkt ) eingelassen
- Interviews auf unserer Terrasse, 3 Tage Festivalgelände und ein Sammelsurium an
Eindrücken...und ganz bestimmt viele tollen Photos !
Lisa ist zum "Ankommen" erst mal
"in die Pilze" gegangen. Jacob hat sich in der Küche nützlich gemacht und das
Wildgulasch gerührt . ......und weil immer
jemand da ist, wenn Hände gebraucht werden, haben Josie und Lisa schnell noch ganz viel
Knoblauch geschält.
Da Wetter war uns allen so wohl gesonnen, das die Sommerliege der Hunde auch nachts
genutzt wurde.
Das Herz eines Hauses 
ist und bleibt die Küche. Das ist der Ort an dem ganz viel Liebe in´s Essen fließt !
Jo ist während der kurzen arbeitsfreien Phasen
Skateboard-Fahren gegangen, Olli ist auf Sightseeing-Tour mit seiner Schwalbe gefahren,
...und Josie und Lisa haben in meinem Bett bei den Hunden Energie getankt :

Selbstverständlich gibt´s auch greifbare Spuren
im Gastraum...ich habe eine "Deckel-Leine" installiert und für jedes Team-Mitglied einen
Bilderrahmen besorgt. Alle haben
ihre Rahmen gefüllt und angebracht. Herzlichen Dank an euch ALLE !!!
Auf Wiedersehen
Das war Winken auf den letzten Drücker...................................................................................
Die Woche vor dem Flair hatte ich ( mehr oder weniger ) zur freien Verfügung :
Aufwachen, mich über die Regentropfen am Dill freuen
und Kedda bei der heimlichen Salatlieferung
überraschen.Sie war
redlich bemüht niemanden aufzuwecken. Aber....in dieser Stille auf dem Berg - chancenlos !
Und weil ich mich in meiner "Frei-" Zeit gern mit alten Freunden umgebe, hab´ich selbstver-
ständlich auch Alfred heimgesucht. Er war gerade mit dem Aufbau seiner Jurte beschäftigt.


...und ich mußte schnell noch, bevor die Menschenmassen zum Open Flair einfallen,
Brombeeren pflücken.
Alfred konnt´mich nicht leiden sehen und hat mir
den Weg zu den Früchten heldenhaft frei geschnitten.
Eben noch am Strauch und
Stunden später im Glas. 
Sonntag Abend auf dem Berg im Wald ........unter uns...........braucht´s kein Besteck :

Nijma und Alma´s Art liebe Menschen willkommen zu heißen....



Kedda´s Hobbygärtnerei ist inzwischen so professionell geworden, daß ich ganze Gruppe
mit ihrem Salat versorgen und glücklich machen kann.

Und auch Jan freut sich über´s Reste-Essen :

Am Samstag,den 12.Juli war´s soweit : Agnes
hat von
langer Hand und mit Akribie die Rückkehr ihres Sohnes und seiner Lebensgefährtin nach
einem 4,5 jährigen Auslands -
aufenthalt geplant. 
Und wir durften am Samstag Abend Empfang und Buffet ausrichten.

Wie ( so oft ) war´s ein MITEINANDER !
Zutaten-Check beim Wiesenkiez Secco 

Agnes , Rainer
und die Schwiegereltern ihres Sohnes haben eine musikalische "Einlage" geplant und damit
alle ge- und berührt : 

Entspannung...nach soviel Emotionen und jetzt erst mal essen !

Geschafft !!! 
Am nächsten Morgen ging´s da weiter, wo wir am Abend aufgehört haben ...
....vielleicht nicht ganz so wach....Kaffee hilft !

Mir ist zwischendurch immer mal heiß
geworden. So ein Fest gestalte ich ja nicht jeden Tag. Alles gut gegangen und dann konnten
auch Nijma und ich uns entspannen : 
Herzlichen Dank an Alle, daß ich immer noch an meinen Herausforderungen wachsen darf.
Fest vorbei - back to business as usual !!
Frisches GRÜN für die Tiere
Böse Zungen mögen denken : Ohne Alkohol leben, aber Gras anbauen....weit gefehlt:
Kiffen war in meinem vorvorletzten Leben ...heute liebe ich nur noch den Anblick und den
Geruch der vielseitigen Nutzpflanze.
ERNTE im Garten meines Vaters und
"zu Hause Salat"
aus den Beeten meiner Schwester - pure Freude und purer Genuss !
Wenn ich bei trübem Wetter keine Gäste habe, geht mir das Ein oder Andere durch den Kopf
.....heute hab´ ich überlegt, daß es sinnvoll wäre das zu bewachende Areal für die Hunde zu
verkleinern. Mit Hilfe eines Zaunes habe auch ich mir mehr Ruhe verschafft ...Alma und
Nijma können nicht mehr unkontrolliert auf der Straße oder dem Parkplatz Autofahrer
begrüßen, müssen Wanderern und anderen Hunden im Wald nicht mehr klar machen,
wo unser Grundstück anfängt. Außerdem schützt es sie ( hoffentlich ) vor einem Hund in
unserer Nachbarschaft, der nun bereits das 3.Mal andere Hunde zusammengebissen hat.
Alma war erst mal nicht wirklich begeistert .
Harald hat mit Schwartenbrettern, die schon zu allen möglichen Zweckten dienten, den
Anfang gemacht. Ich hab´die Verlängerung aus den 30 Jahre alten Treppenschutzgittern
meiner Töchter gebastelt und Kedda hat die Deko mit Pflanztöpfen und mitgebrachten
Ringelblumen übernommen
bis Christian das nächste Mal in Neuerode ist und mir ein Türchen und den "Rest" baut.
Als "Nebeneffekt" meiner Aktion ist ein neuer Platz unter Dach bei Regen oder praller Sonne
entstanden. Kedda hat sich beiher noch der Neubepflanzung meines Hochbeetes ange-
nommen. Und es ist ihr großartig gelungen.
Bei soviel Aktion wollte auch Jan zur Tat schreiten und die starken Äste am Hang mit der
Kettensäge stutzen. Kette abesprungen - Schluß für heute...ist ja auch Sonntag !
Es geht "den Temperaturen angepasst" ruhig zu ....auf dem Berg im Wald :

An diesem Wochenende wurden wir von Matthias und Conny aus Dresden "gefunden".
Das Ende des 1.Tages nach der Sommer-Sonnenwende war auch bisher der heißeste .....

... kurze, kontrollierte Bewegungen...keine schweren Themen...nur Flüssigkeit zuführen !

...bevor wir die 30 Grad C Marke erreichen hat Norbert sich der Sicherung der Wärme im
Winter gewidmet :
Ich hab´ meinen Sommer-Favoriten gefunden und stelle Mojo Rocho und Mojo Verde
am laufenden Meter her :
Bei der Mojo Verde trifft frischer Koriander mit Zitrone und Cumin auf grüne Sauce
Kräuter...was für eine Allianz :
Die Mojo Rocho wird getragen von frischer Paprika,
Knoblauch und Chilli - ........... unser Urlaub findet dieses Jahr mal wieder zu Hause statt !
Ganz mit Gegensatz zu Manfred´s Verwandtschaft...auf der Rückreise aus ihrem Urlaub von
der Ostsee in den Süden haben sie auf 1/2 Strecke Pause gemacht und noch ein wenig
Wald-, Wiesen- und Eselspirit mit in ihre Heimat und ihren Alltag genommen :



Gute Reise !

Das vorletzte Ausbildungs-Modul der Dortmunder Jugendhelfer*innen, das für mein
Empfinden einfach in regelmäßigen Abständen weiterlaufen könnte...
"Auftankzeit für Menschen im sozialen Bereich", "Supervision", "Retreat",....irgendeine
Überschrift sollte sich doch finden lassen, um diesen engagierten, geerdeten, wunderbaren,
die Gesellschaft bereichernden Menschen ein klein wenig Zeit und Erholung für ihren
täglichen Einsatz zurückzugeben. Sie sind es, die Nachhaltigkeit mit Leben füllen und für
unsere Jugendlichen sorgen und damit an einer besseren Zukunft für uns alle arbeiten
und nicht nur drüber reden. DANKE !!! Und Danke auch an Kathrin,die sie begleitet hat.

Sonntag Nachmittag auf dem Berg im Wald ...

Jenny und Harald haben sich nach ihrer Wanderung das Essen redlich verdient und wir

alle freuen uns über die neuen Teller (...um nicht zu sagen "Platten") , die Annabell Geissler
für und mit "Leib & Seele" getöpfert hat. Ich sag´s ja immer wieder : " ...es ist nicht nur das
Essen, das die Menschen als bereichernd empfinden....es ist das Zusammenspiel aus allem
...dem Ort, den Mit-Essern, den Tieren, dem Geschirr,..."
Ich bin sehr froh hier SEIN zu dürfen !
Pfingsten = MÄNNER - Seminar .... einfach ( und ) gut ..... wie immer !

Ob Mehraufwand durch Unverträglichkeiten oder
der Zubereitung von massenweise Wildbratwurst, für die Männer ist mir keine Arbeit zuviel.

Die Herausforderung nach 20-jähriger Fleisch-Abstinenz läßt sich leichter mit dem Wissen
meistern, das meine wunderbare Tierärztin das Wild geschossen und verarbeitet hat.
Danke, daß ich auch auf dieser Ebene immer auf dich zählen kann, Mimi !!!

Die Tage sind getragen von Achtsamkeit,
Akzeptanz und Wertschätzung.
Norbert mit unserem neuen " Nachbarn " Bernd.




Und als die Männer ausgeflogen waren,
standen Sonja und Stefan - 2 bedürftige Radfahrer - vor der Tür . Stefan kannte mich von
seiner Rad-Tour mit Freunden letztes Jahr und wollte Sonja mein "Etablissement" zeigen.
Also ...Badewasser abstellen und noch mal schnell zurück in die Küche - Guten Apetit .

Für Jean-Claude und seine Frau habe ich meine seit 45 Jahren verschütteten Französich-
Kenntnisse exhuminiert. " A votre santé " öffnet Türen und Herzen................

Und weil das Wetter so unschlagbar schön war, hab´ich die Gelegenheit genutzt mein
neues Federballspiel zur Einweihung frei zu geben :

Constanze und Philipp haben Antonia, Magdalene und Marlene 2 Wandertage von deren
zu Hause in Bad Sooden Allendorf zu uns geschenkt.

Der Höhepunkt war ( davon gehe ich aus ) der Spaziergang mit den Eseln zur Silberklippe.


Ein Geschenk für Mensch + Tier !
( Eigentlich ) hatte ich mit diesem verregneten Sonntag schon fast abgeschlossen ...doch...
weit gefehlt....


Die letzten Feierer*innen haben sich der Essensreste des Wochenendes angenommen !

Cosmin hat den Service übernommen und
dann ist das Tablett kurz gekippt und der Unfall hat uns eine gemeinschaftsbildende
Maßnahme beschert : 





FEIER - ABEND !!!!
Sonntag Vormittag....es regnet....und ich habe Zeit die letzten Tage mit dem Einstellen der
Photos noch mal Revue passieren zu lassen:
Seit 2 Wochen bekommen wir fast jede Nacht Waschbären-Besuch. Die Mutter hat wohl
Babies und durchsucht die Blumenkästen nach Maikäferlarven . Morgens bietet sich mir
dann ein Bild der Zerstörung
Was für ein Glück,
daß Kedda ab und zu vorbei kommt und mich und die Pflanzen rettet. Um den ständig
wiederkehrenden Schmerz der Zerstörung meiner Tomatenpflanzen und anderen zu mil-
dern, habe ich mir ein neues Projekt gesucht.
Die Feuerschale stand so verloren auf den Pflastersteinen vor der Hollywoodschaukel und
ich hab´mir überlegt, daß ich sie ein wenig "aufhübschen" will. Dazu brauchte ich erst mal
einen Betonring, der als Fassung dienen soll. Selbstverständlich bin ich bei Kleinanzeigen in
Witzenhausen fündig geworden. 130 kg und ein Durchmessser von 1,25 m paßten leider
nicht in meinen alten Berlingo. Und wie´s das Schicksal wollte, waren gerade meine alten
Freunde Uwe und Michael vor Ort. Das ESW Institut feiert an diesem Wochenende 20-
jähriges Bestehen und die beiden sind schon am Mittwoch angereist.
Wir hatten Freude miteinander,
haben zusammen gegessen, Hühnerfutter bereitet und die gemeinsame Zeit genossen.
Die beiden haben mich gefragt, ob es etwas gibt, wobei sich mich unterstützen können.
Na....da mußt´ ich doch nicht lange nachdenken !!!! Freundlicherweise haben meine
Schwester und mein Schwager ihr Auto samt Hänger zur Verfügung gestellt und dann haben
die beiden Recken sich auf den Weg gemacht den Betonring abzuholen.
Als Beigabe zum 20,- Euro - Ring gab´s dann noch einen Findling.
Die beiden haben den Stein in´s Rollen gebracht und auch den Ring abgeladen.
Damit war der Ring aber noch nicht da, wo er sein soll. Beim Gedanken, dass später am Tag
ja noch 6 Jugendhilfe-Mitarbeiter aus Dortmund zum Fest kommen und den restlichen
Transport übernehmen könnten, kehrten ( erst mal ) Ruhe und Entspannung ein.
Beim Kaffee wurde uns dann klar, daß das Überwinden der Treppe ein echtes Problem
darstellt und wir entschieden uns kurzerhand den Ring -nun auch mit Norbert´s Hilfe -wieder
aufzuladen , um ihn dann
am Naturfreundehaus wieder abzuladen
und durch den Wald zu seinem Bestimmungsort zu rollen.
Dann war "das gute Bier" der 3 Männer alle und ich habe sehnsüchtig auf das Eintreffen der
Dortmunder gewartet.
Direkt von der Autobahn kommend schritten sie direkt zur Tat und haben dem Ring
"den Rest gegeben". Puhhhhhhhhhhhh...kein Umfallen, kein Riss- Mission erfolgreich
abgeschlossen ! Zum Dank hab´ich am nächsten Morgen den neuen Platz
" mit Leben " sprich " mit Feuer gefüllt " und alle hatten einen besonderen Start in den Tag:
Auf diesem Wege nochmal ein dickes DANKE an Euch !!!!

Christian war da und hat mir meinen lang gehegten Wunsch nach einem natürlichen
Trenngitter in meinem 2. Wohnzimmer erfüllt

"Handwerk hat goldenen Boden...ich bin begeistert und dankbar...was für ein Geschenk !
Den Tag der Arbeit haben wir dann ganz entspannt ankommen lassen :
....und manchmal gibt´s wilde Mischungen...unter den Lebewesen, als auch beim Essen:
Ole, der Größte unter den Kleinen
war mit seiner Familie zu Besuch

Nicole, Siri und Aaron hat´s nach 8 Jahren mal wieder von Kempten in den Norden
gezogen. Und weil parallel zu deren Besuch noch eine Seminargruppe beherbergt und
bekocht werden mußte, gab´s Essen aus dem Tal, daß mit Fiona´s Hilfe verstaut wurde

und das der Wald komplettiert hat. 
Morgens um 7:00 Uhr gab´s mit Lena´s Unterstützung schon Kakao mit Sahne,
und schöne Momente auf der Terasse.

Frohe Ostern
...nach anfänglichen Startschwierigkeiten haben die Hasen ihren Weg auf den Teller
gefunden und den Menschen Freude bereitet.
Barbara im Felsenbirnen -
O - Hanami
Same procedure as every year ....Schamanische Tools für Therapeuten - der
2-jährige Ausbildungsgang mit 4 Modulen a 1 Woche, den Catrin Otto und Renata Jenny
schon seit einigen Jahren anbieten und der auch 2026 wieder neu startet - kehrt zum
Mittagessen bei mir ein........... da wird meine Terrasse zur
Chill-Out- Zone und
"Auf-" Tankstelle .
Der April startet mit traumhaftem Wetter
und bewegten Menschen beim Arbeiten und Mittagessen im Freien :
Maurice und Kim haben Christian´s neuen Tisch eingweiht - Größe, Höhe, paßt alles !
Gestern gab´s einen "Initiatische Prozessbegleiter Auflauf" ... Alte und Neue , Ausbilder
und Zeugen des Abschluss-Rituals im Eschwege Institut.
Die Männer haben soviel rumliegendes Holz kleingesägt und Totholz gesammelt, daß
wir abends einfach Feuer machen mußten. 
Fiona hat den Teig für´s Stockbrot
von der Arbeit mitgebracht und zum Dank gab´s für sie "Feierabend - Holly - Food ".

3-bein und DutchOven haben sich über ihre Wiederbelebung gefreut.
Jan hat Freunde aus Witzenhausen zu seinem letzten Abend auf dem Berg im Wald

eingeladen, um seinen Abschied in die 4-wöchige Auszeit in der Wildnis Schwedens ge-
bührend zu begehen.
Endlich...habe ich eine Köze ( Rückenkorb zum Materialtransport ) gefunden. Marta, eine
Korbflechterin aus der Nähe von Göttingen, hat sie hergestellt und mich damit glücklich
gemacht.
Praktischer kann Mensch "Material" kaum transportieren.
Zurück am Platz mußte
Christian erst mal " Maß nehmen" und probieren, wie sich die Köze trägt....steht ihm gut !
Banana Split Waffel und der
Arbeitstag kann starten....zwischen Rain sauber machen
und Holz einlagern gibt´s mittags
Dal Makhani mit Bärlauch. Und weil uns der Bärlauch im wahrsten Sinne des Wortes in´s
Fenster wächst,
gibt´s abens Rohkostsalat mit BÄRLAUCH !!!
Samstag gab´s eine Unterbrechung der Aufräum - Aktionen, weil ich hin und wieder
Geld mit Bewirtung von Menschen verdienen muß, damit der Platz erhalten werden kann
und neue Hühner einziehen können.
Sonntag Vormittag sind alle direkt wieder zur Tat geschritten. Kedda und Harald haben
sich kompetent und versiert um die Pflanzkübel und das Hochbeet gekümmert......
und zufrieden Jungpflanzen angegossen.
Dann fing´s an zu Nieseln und mit dem Regen
kam Sophie und hat unser neues Waffeleisen in Betrieb genommen :

Gelungener "Einsatz" von Sophie und ein krönender Abschluß dieses erfolgreichen

Sonntags mit fleißigen Helfern ..... Danke, danke, danke !

Unser Frühjahrsputz läuft.......
Christian hat sich mit Cosmin eingefunden, den er als initiatischer Prozessbegleiter und
Tischler auf einer " kleinen Walz " in´s Leben begleitet.
Norbert hat eine "To-Do-Liste" für´s Gelände geschrieben und ich hab´einen ( kleinen )
Wunschzettel. Ab und zu kommt dann doch noch mal Bedürfnis nach Strukturen
wieder zum Vorschein......
Es war höchste Zeit das Geländer zu ersetzen. Eigentlich wollten wir den Treppenauf-
gang vorübergehend mit Pflanz-Containern sichern bis das neue Geländer installiert ist.
Christian bot an die Container selbst zu bauen und dann haben sie "Beine bekommen"
und sind zu einem Hochbeet geworden:
Paul ist - erst mal - wieder zurück nach Hamburg gefahren
Christian hat sein Projekt bis zur Über-
gabe an Kedda und Harald fertiggestellt, die mir beim Aufbau und Gestalten helfen.
Jan konnte sich nach dem
Wochenend-Seminar im ESW Institut noch nicht trennen und kümmert sich jetzt
- zwischen den Mahlzeiten - um den Wald um´s Haus.
Paul aus Hamburg ist zur "R"-Auszeit
mit Herz und Hand gekommen.
Er hat seinen "Einsatz" mit dem Misten des Paddocks begonnen und Jascha hat die
Gunst der Stunde natürlich direkt genutzt und seinen 1.Freilauf dieses Jahres unter-
nommen.Das Gras ist draussen einfach besser !
Wir waren gut besetzt und mit
Kathrin´s heilenden Händen und Norbert´s Kräuter-Paletts ging´s dann zügig wieder
nach Hause. Krischan war sichtlich erfreut über Jascha´s Rückkehr.....
Am Nachmittag war´s dann Zeit für einen entspannten Spaziergang zur Silberklippe.
Höhenluft für einen Flachländler ....
Alma und Nijma haben´s auch genossen. Tibet Terrier gucken halt gern von oben runter.


Nachdem wir dann ausreichend Bärlauch für´s Abendessen gepflückt hatten, ging´s
ganz entspannt zurück ................................ nach Hause.

Es ist vollbracht :
Michael und Christian haben die Tür
ausgehängt und sie bis zum 
Winterbeginn im Lager verstaut. Jetzt findet das Leben endlich wieder draussen statt.
Die Terrassenmöbel sind wieder aktiviert, die Frühlingsboten sind ausgepflanzt und zur
Krönung des Tages habe ich heute - am 24. Februar 25 - den ersten Bärlauch dieses
Jahres gepflückt
und mir heute Abend ein
Festmahl mit einfachen Zutaten bereitet . 
Es ist Mitte Februar und das "Every-day-business" hat mich eingeholt :
Freud´ und Leid - liegen wie immer - dicht beieinander :
Ich fang´einfach mal mit dem Positiven an ... Dirk hat mir zu seinem Seminar-Aufenthalt
wunderschöne Frühlungsboten aus Dortmund mitgebracht. Wie schön ist das denn ?!
Dem gegenüber steht das Besitzerpaar dieses Autos aus Kassel.
Sie parken - ohne zu fragen - auf
unserem Privatparkplatz, dessen Kennzeichnung als solcher nicht zu übersehen ist.
Damit nicht genug pisst er völlig selbstverständlich an den Heu-Unterstand unserer Esel.
Was für eine Unverschämtheit.
Die Buddhisten sagen, man soll nicht grollen. Mir schlägt der Puls bis zum Hals und
ich wünsche den beiden ganz einfach immer wiederkehrende Menschen, die ihnen vor
die Haustür pinkeln und ihre Einfahrt zuparken. Meidet bitte zukünftig diesen Ort .Danke
Die Bücher sind gelesen, die Koloskopie liegt hinter mir und eine Stunde nach Ver-
lassen der Klinik sind die Haare gefallen.
Die Haare der
letzten 6 Wochen...in denen all die Ängste, die dunklen Phantasien, soviele Fragen
steckten.Was hat meine Gynäkologin gesagt: "...Angela, bleib´so energisch wie du bist !"
Daran hatte ich in den letzten Wochen schon manchmal meine Zweifel. Jetzt darf
mein Leben wieder hell und bunt
sein. Übermorgen starte ich in ein neues Lebensjahrzehnt und die Bücher, die die Be-
ziehung mit meiner neuen Freundin - meinem Darmmikrobiom - prägen sollen, sind
bestellt. Nein - ihr braucht keine Angst haben. Ich werde nicht missionieren. Ich bin
auch hier gestern schon zur Tat geschritten und habe meiner Peene Potts Töpferin
Annabell meine Servierplattenwünsche für neue Essenskreationen zukommen lassen.


Heute Morgen kam ein
Photo des Prototyps....und in mir tobt die Vorfreude eines kleinen Kindes.
Die Seminar-Saison läuft an und ich bin dabei die "Lager" zu füllen...
und neue Rezepte auszuprobieren,
.
die dann von den Teilnehmern verkostet werden.
Gestern gab´s VEGAN für ALLE...Nach dem Essen brauchte Georg ( unbedingt ) noch´n
Stück Kuchen mit Sahne. Valentin hat dann die Rührschüssel ausgekratzt und seine
glutenfreien Lavendelkekse gepimpt. Die Zeit ist offensichtlich noch nicht reif für
VEGAN für ALLE !!!
Muß ja auch nicht sein. Demnächst flechte ich wieder vegetarische Komponenten ein .
Wie schon erwähnt, hat die Ernährungspsychiatrie mich erwischt. Ich hab´ noch zwei
weitere Bücher gefunden, die mir das Thema näher gebracht und greifbar gemacht
haben. Sabrina Mörkl informiert über den wissenschaftlichen
Teil und Atila Varnagy stellt Rezepte vor, die Leib und Seele bereichern.
Tja, und zum Schluß bin ich noch auf gestoßen.
Hasler geht runter wie gutes Olivenöl.....aber : unser Darmmikrobiom ist neben gutem Öl,
frischem Obst, Nüssen, buntem Gemüse, Kräutern und tollen Gewürzen wie Kurkuma
z.B. auch für Miso sehr dankbar. Den habe ich bei Miso- Peter im Schwarzwald aus-
findig gemacht . Bevor ich anfange, die - die es nicht
interessiert - mit weiteren Details meiner neuen Erkenntnisse und Erfahrungen zu
langweilen, werde ich "einfach zur Tat schreiten" und ESSEN nur für DICH anbieten.
D.h.:Neben den bis dato angebotenen Überaschungs-Menues (die ich - unter Berück-
sichtigung der von euch genannten "NO GO´s - zusammenstelle), wird es zukünftig auch
ganz individuelle Kreationen in Absprache mit den Gästen geben.

Wer also unter der ein oder anderen Unverträglichkeit leidet oder seinen "Innereien" mal
was besonders Gutes tun möchte, möge mich bitte ansprechen. Wie ihr euch vielleicht
denken könnt´, kann die "Beschaffung" der gewünschten Zutaten - hier in der Provinz -
ein paar Tage dauern. Ich bitte euch also um Geduld, Verständnis und rechtzeitige
Anfrage und Reservierung. Alles hat seine Zeit !
Sonntag Morgen fanden die Vorbereitungen für´s Essen noch drinnen statt...
...ich bin zu alt, um Kartoffen bei Minusgraden zu pellen.
Am Nachmittag gab´s dann bei strahlendem Sonnenschein kein Halten mehr :
Die 3 Visionssucheleiter*innen haben die Terrasse mit dem 1. Kaffee 2025 eröffnet.
Der Januar ist der ruhigste Monat "meines" Jahres....
Zeit einen Blick auf das zu werfen, was im letzten Jahr, in den letzten Jahrzehnten oder
aus vorherigen Leben "liegen geblieben" ist.
Keine Ausreden, keine Ablenkung, keine Kompensation, kein Entkommen möglich !
Das 1. Buch , das ich von Uma Naidoo gelesen habe, hat mich so berührt, daß ich
mich tiefer in Ernährungspsychiatrie einlesen wollte.
Und...wie´s im Leben so ist, bleibt natürlich nichts ohne Folgen. Das Sammelsurium
meiner Impulse schreit nach Umsetzung im Alltag.
Spannend finde ich die bei Wikipedia gegoogelte Erklärung :
Das Wort stammt ursprünglich aus kulinarischem Kontext; das niederdeutsche
sammelsur, das nach dem gleichen Muster wie swartsur gebildet wurde, bedeutet so viel
wie „saures Gericht aus gesammelten Speiseresten“.
Ich werde meinen Fokus in diesem Jahr noch ausgeprägter auf die vegane Ernährung
legen. Seit nunmehr einigen Wochen trinke ich täglich Goldene Milch und teste dabei
verschiedene Anbieter :
Mein Favorit als Basis Getränk ist momentan ganz eindeutig Hafermilch.
Bei "fester" Nahrung habe ich Tempeh für mich entdeckt...in verschiedenen Variationen :
fermentierte Hülsenfrüchte von Soja, Lupinen, Quinoa, Erbse mit Rhizopus + Gewürzen.
Ich möchte auch Sean Moxie meinen Dank für seine Rezepte und Inspirationen
aussprechen.
Guckt doch mal unter
www.dailyvegan.de .
Heute gibt´s bei uns ( um ehrlich zu sein ...bei mir ) Grünkohl-Chips

Sooooooooooo lecker !!! Sesamöl einkneten, 15 min. Backofen bei 150 C - fertig .
Nijma + Alma sind in ihrem Element, wenn
da nur nicht dieses blöde Salz wäre..........
Sonntag Morgen im Wald....kein Schneepflug in Sicht.....RUHE !


Unsere Küche bleibt heute kalt und der Opa muß allein zu Mittag essen.
Geschenkte Zeit um mein Buch, das mich durch die Raunächte begleitet hat, zu Ende zu.
lesen. Die Autorin, Uma Naidoo, ist Köchin und
Psychiaterin. Sie beschäftigt sich mit dem Zusammenspiel von Ernährung,Darmbakterien
und psychischer Gesundheit. 
Manchmal liegt die Lösung auf dem Teller oder dem Blech....Das Buch hat mir zu vielen
neuen Erkenntnissen verholfen, die sich bestimmt in meinem Essen wiederfinden.
Uma´s Satz, der mich spürbar erreicht hat lautet :
"Unsere Art zu essen ist unsere Art zu leben, das eine läßt sich nicht vom
anderen trennen. Um bestmöglich zu leben, müssen wir deshalb unsere
inneren Werte mit dem, was wir essen, in Einklang bringen."
Neujahrs-Empfang bei und mit Leib & Seele ...

....in kleinem Kreis am runden Tisch fängt das Neue Jahr im Gastraum an ....

.....wie das alte Jahr aufgehört hat.
Ich starte mit dem neuen Kalender von Jens und Bettina´s Waldläufer Wildnisschule in´s
Neue Jahr und hoffe auf viele schöne Momente für uns alle: allein, zu zweit, in Gruppen !

Weihnachten ist vorbei und ich bin einfach nur froh, dankbar und glücklich, daß es
Alma - den Umständen entsprechend - wieder gut geht ........am 2. Weihnachts-Feiertag
haben wir ( wie immer zwischen Mittagessen und Kaffe Trinken beim Opa ) einen Spa-
ziergang mit den Hunden gemacht. Diesmal führte uns unser Weg in den Fischbach ....
....zur Stölzinger Höh, die bekanntermaßen der
Lebensraum einiger Wölfe ist.
Der Nebel und
das Urige dieses Waldgebietes strahlten Ruhe und Frieden aus und wir fühlten uns ein
bißchen wie im Märchen. 
Auf Höhe der Franzosenstraße -direkt neben der Landstraße zwischen Hetzerode und
Bischofferode- sah ich ein parkendes Auto und ein Paar, das mit 2 Hunden ausstieg.
Und weil ich immer in Sorge um das Wohl meiner Hunde bin, rief ich sofort : " Sind die
o.k. mit anderen Hunden ?" Ich hatte meinen Satz noch nicht ausgesprochen, da stürm-
ten ein altdeutscher Schäferhund und ein Münsterländer auf unsere Beiden los.
Ich konnte Nijma noch hoch reißen, Norbert, der ein paar Schritte hinter mir ging, zu -
rufen, daß er Alma schützen soll. Es kam zu einer Eskalation, die völlig außer Kontrolle
lief. Norbert ging, beim Versuch den Schäferhund zu stoppen, zu Boden und zog sich
etliche Schürfwunden zu. Die Brille ging zu Bruch und das Handy war weg. Das
Schlimmste war Alma´s Verletzung, 
die wir völlig unterschätzen. Ich rief direkt vom Unglücksort Mimi an, die wie ein rettender
Engel sofort an´s Telefon ging. Nach einer guten halben Stunde Fußweg erreichten wir
unser Auto und fuhren direkt in die Praxis. Dort hat uns Mimi über die Schwere der
vermeintlichen "kleinen Fleischwunde" aufgeklärt.

Sie erklärte uns, daß die 3 Löcher, der der Schäferhund riß, nur die Spitze des
Eisberges sei und sie die Wunde jetzt großräumig öffnen muß, damit Alma wieder
gesund werden kann. Norbert´s Fotodokumentation der OP erspare ich euch.
Zur Unterstützung setzte Mimi die Kaltplasmatechnik ein, die dafür sorgt Infektions-
erreger effizient zu beseitigen und die Wundheilung zu beschleunigen.
Kaltplasma wirkt auch gegen multiresistente Bakterien.
Der fachlichen Kompetenz meiner Freundin Dr. Michaela Seifert und ihrem scheinbar
unermüdlichem Einsatz zum Wohl der Tiere, Norbert´s Ruhe und dem Kaltplasma ver-
danke ich den Umstand, daß es Alma heute schon wieder besser geht und sie
zu ihrer Aufgabe als Hüterin dieses Ortes zurück findet.

....es sind nicht die Wölfe vor denen wir uns in Acht nehmen müssen,
es sind Hundehalter, die ihre Tiere nicht im Griff haben !
Es sind nicht nur Auswärtige ( wie der Nordhesse sagt ), die hier ein- und aus gehen,
tagen oder feiern. Kürzlich gab´s ein Vereinstreffen des Teams
Regenerative und Soziale Landwirtschaft e.V.

Julius hatte 2 selbstgebackene Brote Petra Dinkel + Roggen Rolf dabei. Was für ein
leckeres Gastgeschenk. Jede Woche wird auf dem
Bioland Hof Werragut selbst gebacken und wer mittwochs bestellt, kann am Donnerstag
ab 13:00 Uhr sein Brot abholen.
Wenn ich mir was für 2025 wünschen darf, dann sind es Menschen wie diese
unter meinem Dach , in meiner Küche, in meinem Wohnzimmer, in meinem Leben .
Die Erzieher*innen, Sozialpädagogen und Sozialarbeiter einer Dortmunder Jugendhilfe

Institution und ihr ehemaliger pädagischer Leiter, der jetzt als einer von mehreren
Coaches ( zusammen mit Holger ) die Fortbildung in initiatischer Prozessbegleitung leitet,
haben mein Seminar-Verpflegungs-u.Beherbergungsjahr 2024 wunderbar abgerundet.
Es macht soooooooooooo viel Spaß und Freude für sie DA SEIN und kochen zu
dürfen. Es ist einfach super und super einfach !!!
Hier noch eine kurze Fassung, wie es zu diesen Photos gekommen ist :
Normalerweise macht Bettina, die gute Seele des ESW Instituts Photos der Teilnehmer-*
innen und ich darf mir anhand derer die Namen der Menschen einprägen.
Es ist mir wichtig jede/n persönlich willkommen zu heißen. Dieses Mal war ich schneller
und ihr glaubt es nicht:
Kaum waren die Photos " im Kasten" , waren die Namen "in meinem Kopf".
Kurzer Einschub mit 2 Menschen, die mir von mal zu Mal mehr an´s Herz wachsen :
Evelyne mit Essensresten ( hier vegane Schokocrossies ) beim Küchen-Talk und
Paul, der im Begriff ist mit Nijma eine langfristig angelegte Mittagspausen- Beziehung
aufzubauen.....auf bald , Paul !!!

Der 1. Advent mit unbeschreiblicher Schönheit :
Die Rose, die zu weinen scheint, 
weil " die ihre Tage gezählt sind." Ein paar Momente später führt uns unser Weg
vorbei an Eis und Frost auf Gras
bei strahlendem Sonnenschein 
hinauf zum Ziegenküppel - 454 m über dem Meeresspiegel .Er liegt zwischen Rechte-
bach und Burghofen am P 17 (waldkappeler Berge ), der unserem P4 vor der Haustür in
Neuerode in nichts nachsteht.


Norbert hat´s geschafft vor Einbruch des Winters den Eseln einen neuen Boden im Stall
zu installieren. Sieht aus, als würden sie sich freuen....

Im Gewusel des Alltags hab´ ich ganz vergessen euch unsere "Nachzucht" vorzustellen.
Beim 3. Versuch die Eier auszubrüten hat´s das Huhn glücklicherweise geschafft einem
Küken das Leben zu schenken und kümmert sich auch jetzt - nach etlichen Wochen -

noch rührend um seine Tochter.
Die Seminar-Saison neigt sich dem Ende und ich habe ein lachendes und ein weinendes
Auge ! Eine der letzten von mir zu bewirtenden Gruppen in diesem Jahr sind die
Frauen, die am MedizinaRt - unter Gesa und Catrin´s Leitung - , teilnehmen.
Wir hatten eine gute Zeit zusammen und wie ihr seht, haben sie bereitwillig ihre Köpfe
für´s Homepage-Photo hingehalten. Ich danke euch herzlich und würde mich freuen
euch wiederzusehen und für euch kochen zu dürfen. Ihr habt so schön aufgegessen.....
Mein Vater zieht alle Register, um Norbert "auf seine Seite zu ziehen" ...unser beider
Rollentausch und sein "mir-(vermeintlich)-ausgeliefert-sein" machen ihm arg zu schaffen:
Sein gestriger Bestechungsversuch bestand aus einem klassischen, hessischen Sonntag
Mittagessen mit Kartoffeln, Krautshäubchen
+ heller Soße 
Seine Freude über Norbert´s Apetit war unbändig !

Und heute - am Morgen des 18.November 2024 - gab´s den ersten Schnee dieses Jahres
Wir sind vorbereitet und
die Futterstellen sind gefüllt. 
Guten Appetit !

Nachmittags ein Spaziergang mit den Hunden (zwischen Kaffee trinken und Abendessen)
bei Opa
in Burghofen 
und abends mit lieben alten Stammgästen im Gastraum am Feuer sitzen....
Zwischendurch hat Rene mich dann noch um ein Selfie für Kolja ( ihr erinnert euch...das
ist der, der beim Seminaressen immer die Kaffebestellungen aufnimmt ) gebeten.
An dieser Stelle : "Hallo Kolja, wir denken an Dich und freuen uns
dich bald wieder zu sehen !!!"
Dieses Wochenende habe ich "zu Hause" in Burghofen verbracht....
allein im Wald Steinpilze gefunden,
mit Norbert und den
Hunden Äpfel oberhalb meines Elternhauses aufgesammelt




und mich daran erinnert, wie fit mein Vater mit seinen 83 Jahren vor ein paar Monaten
noch war. 
Anfang dieses Monats hat er Holz gesägt und als er den Hänger zurück in die Garage
bringen wollte, ist er ausgerutscht und hat die Kontrolle verloren. Die Deichsel hat ihm
den Oberschenkelknochen gebrochen und er wurde operiert. Reha braucht ein alter
Kämpfer wie mein Vater nicht......in solchen Fällen hat Familie zu funktionieren. Das sind
die Strukturen, die mein Vater kennt und mit denen er gaufgewachsen ist.
Jetzt, da er bedürftig ist , darf ich da sein.
Das funktioniert so gut, weil Norbert mein Fels in der Brandung ist. Er unterstützt mich,
wo er kann und hält meine Familie aus . Chapeau , mein Lieber !!!
Es kann also passieren,daß Norbert ( zwischendurch ) das Feuer im Gastraum auch mal
allein am Lodern hält und euch - mit dem was ich vorbereitet habe - bewirtet.
Ihr wißt ja jetzt , wo ich bin ......schaut mal hier :

rechts außerhalb des Dorfes, auf dem Berg unterhalb der ehemaligen Bahnlinie
Letzte Chance auf einen
Schnappschuss im Gehen............................................ und jetzt noch mal in "SCHÖN" !!!
Hier im Bild: Daniel, der 1 x im Jahr zum Erholen ins Werratal kommt, mit Freundin Sarah.
Auch Marleen aus Münster und Sylke aus Dresden haben sich in der Mitte Deutschlands
eine kleine "R"-Auszeit gegönnt.
Übergangszeit.....
...mit dem Geschenk der Option draußen oder drinnen zu essen !
Das Hirsekorn, das letztes Jahr aus dem
Futterhäuschen in den Blumenkasten gefallen ist, hat sich prächtig entwickelt und bietet
den ersten futtersuchenden Vögeln kleine Snacks an.
Gaaaanz langsam verlagert sich das Leben wieder von draußen nach drinnen ...
Die Samen von Kapuzinerkresse und Ringelblume stehen neben der "Blumen - Ausbeute"
des Hundespaziergangs auf der Fensterbank zum Trocknen und in der Küche bereite
ich mich mit den 1. Keksen 
auf angenehme Stunden am Kamin mit lieben Gästen vor.
Draußen sucht die Feuerwehr nach Optionen 
im Ernstfall einen Brand im Wald zu löschen....................................................................

Auch an dieser Stelle unseren herzlichen Dank für soviel Einsatzbereitschaft !
Gestern hat Norbert´s 70.Lebensjahr begonnen . Er erfreut sich bester Gesundheit und
und das wird hoffentlich noch lange
so bleiben.......wir haben den Abend in einem kleinen Kreis lieber Freunde verbracht,


und das "Zusammen - alt - werden" gebührend gefeiert.

Ja,wir werden älter und der Arsch wird kälter ! Um halb 11 haben wir das Feuer

ausgehen lassen und dann ging´s ab in´s Bettchen.......
weil Mensch im Alter einfach mehr Schlaf braucht !
Und noch ´ne kleine Bemerkung zum Schluß : Wir können Müdigkeit noch spüren und
leben in unserem Rhythmus ohne Smart-Watches oder sonstige technische Hilfsmittel.

September - der Monat des Übergangs vom Sommer zum Herbst
Harald und Kedda ernten und ernten und ernten und ....
...bringen uns kunterbunte Obst - und Gemüsemischungen. Herzlichen Dank dafür !
Wie der kurze Moment, in dem eine Laubholz-Säbelschrecke vor dir landet ....
und einen Augenblick später
weiterzieht, so kurzweilig war der Aufenthalthalt meiner Gäste und Freunde zum Flair 24
Es war Handbrotzeit !
Lisa hat selbstverständlich erst mal neue Gewürze in der Küche gesucht,
danach ging´s
auf direktem Wege zu den Tieren
und dann kamen die Anderen. Zur Begrüßung gab´s Kaffe und Kuchen,

dicht gefolgt vom Abendessen,daß durch ein Geschenk der SB Union und gegrillt von
Roberto
komplettiert wurde.

Eines der diesjährigen Highlights war die Behandlung von Jascha´s Hauterkrankung:

Katharina und Donja sind extra aus dem Tal zur Behandlung angereist und Alle durften
- im wahrsten Sinne des Wortes - in der 1. Reihe stehen und live dabei sein, wie Jascha
das 1. Mal in seinem Leben komplett eingeseift wurde .

Anja + Klara
genießen die Ruhe vor dem Ansturm auf ihren Stand auf dem Festival-Gelände,
Josi + Lisa , denen ich schon
lange nicht mehr beim Kniffeln zusehen durfte, entspannten auf der Terrasse und schon
war´s Montag Morgen :
Rehgulasch von Mimi mit angebratenen Klößen um 9:00 Uhr morgens....

Das mußt du WOLLEN !!!

Gepäck einladen, schnelle Verabschiedung und Vorfreude auf das nächste Jahr .

Ich danke Euch für diese einfach(e) wundervolle Bereicherung meines Alltags !!!
Heute Morgen wußte ich...es ist Alfred - Tag ! Und dann kam´s, wie´s kommen mußte :
Wir haben ( ganz spontan ) entschieden Brombeeren zu sammeln und Marmelade zu
kochen- 

Dieses Photo hat den Titel : Wir lieben Selfies.....und haben soooooo viel Spaß dabei !


21 Gläser, die voller Lebensfreude stecken. Alfred,ich danke Dir !
Von wegen Sommerloch...wenn´s nicht die Menschen sind, dann halten uns die Esel
lebendig . 5.45 Uhr Anruf von Nachbarin Ute "...die Esel sind gerade vorbeigelaufen." ,
2 Minuten später Anruf von Nachbarin Heike "...die Esel stehen bei mir im Garten."


6:30 Uhr wir treten alle gemeinsam den Heimweg an......
Man muß auch mal loslassen....
egal, ob´s die Nacktschnecke am Efeublatt ist oder ob die angehenden initiatischen
Prozessbegleiter ihren Alltag ( einfach ) mal Alltag sein lassen.....

Manchmal braucht die Welt morgens um 7:00 noch keine Ordnung.

Leben im und mit dem Wald.....
Making of Kürbis-Chutney mit Heidi:


Regenpause....
schnell alles raus auf die Terrasse und genießen....bevor...nein,jetzt bleibt´s sonnig !
Ich weiß nicht, wer mehr Freude hatte :
....die Frauen beim Essen oder ich beim Zusehen !?!
Sommersonnenwende...
mit 2 Sonnenblumen aus Brandenburg ,
der lebendigen Britin Diana,
die gerade aus Amsterdam mit Partick,
- dem niederländischen Landschaftsgärtner aus Netra- gekommen ist,
angehenden initiatischen Prozessbegleitern,die ihre Solo-Nacht im Wald verbracht haben
und Julian, der seine Masterarbeit hier vollendet. Alma paßt gut auf ihn auf....
und ich versuche dafür zu sorgen, daß er ab und zu mal "aus dem Kopf kommt"...
Du mußt gar nicht soweit reisen, um mal Urwald zu erleben......
viele Essen, viele Menschen
und wunderbare Unterstützung beí der Arbeit...wie hier durch Henry und Cora ,
die Kolja würdig und tapfer
bei der
Kaffeebestellungsaufnahme vertreten.
Tapfer, weil die
Wünsche immer individueller werden....halber MK mit Hafermilch, entkoffiinierter Espresso
mit Kuhmilch, Kaffee mit Sahne........................................................................und als die
Terrasse leer und die Küche klar waren, mußten wir erst mal ausreißen und was liegt
näher als Kollegen zu
besuchen 
und sich bedienen zu lassen ?!?!

Dazu gab´s diesen wundervoll entspannenden Blick auf die Werra

Die Wohlfühl-Oase liegt am Fischerstaat in Bad Sooden-Allendorf und wird von Situ ,
Frieder und seinem Sohn Paul ( hatte gerade sein freies Wochenende ) mit Leben gefüllt.


Wir hatten einen angenehme Auszeit und kehrten erholt zurück auf den Berg.
Da gab´s dann für mich einen Feierabend-Salat, der nach meiner Kindheit schmeckte...
seht ihr das ? 
Ich hab´ ihn Kedda und Harald zu verdanken. Sie "beliefern" uns nun schon seit einiger
Zeit mit Pflanzen, 

und frischem Salat und Kräutern aus ihrem Garten in Kirchhosbach.
Was für ein Fest.
Im Gegenzug kommen sie nicht vom Hof ohne mit uns zu essen. Das sie beim Anrichten
Hand anlegen ist inzwischen zur selbstverständlichen Gewohnheit geworden.
Geteilte Freude ist doppelte Freude !!!!
...morgens um 6 in unserer Oase, die sich manchmal auch ein bißchen wie eine Arche
anfühlt....mit all den Tieren und Menschen
mitten in der Natur
Im INNEN (-bereich) ist alles erledigt und wir konnten zum AUSSEN (-bereich) übergehen :
Nachdem in den letzten Wochen in unmittelbarer Umgebung des Hauses immer wieder
- für meine Augen - gesunde Buchen zu Fall gekommen sind, war es höchste Zeit
tätig zu werden. Ich hab´ Kontakt mit dem Revierförster aufgenommen und mir die
Erlaubnis geholt außerhalb der erlaubten Zeiten Bäume,die die Sicherheit meiner Gäste
gefährden, fällen zu lassen.
.
Stefan und Florian kamen mit schwerem Gerät .
Und wieder einmal durfte ich erleben, wie hilfreich und erleichternd ein gutes Netzwerk ist.
Ich bin soooooo froh, daß die Männer im Tausch für das Stammholz die Arbeiten sicher
und kompetent durchgefrührt haben.
Jetzt brauche ich keine Angst mehr um die Sicherheit meiner in der Ferienwohnung unter
dem Dach schlafenden Gäste zu haben. Dafür gab´s ( ausnahmsweise ) auch mal
ein zünftiges, fleischlastiges Mittagessen. Gut, dass Rolf das Grillen übernommen hat .
Das Holz des Tresenaufbaus hat seinen letzten
Auftrag erfüllt und den Gastraum wohlig beheizt. Im Laufe der Woche haben Alfred und
Rolf weiter an der Instandsetzung gebastelt und gestern hat Rolf den Tresen komplettiert.
...und meinen lang ersehnten Wunsch nach einem Flaschenboard erfüllt :
Anfang Mai beginnt die Seminar-Saison und wenn jeder einzelene Teilnehmer fragt
welche Getränke im Angebot sind, kann ich jetzt entspannt auf´s Board verweisen !
Danke an Alle !
"Eigentlich" wollten wir die defekte Kühlung ausbauen.....und wie wir " so im Prozess
waren " kam alles anders.....
Die Seminarteilnehmer kamen zum Essen und zum Teil-nehmen und Unterstützen:
Matthias wollte schauen,ob er Tipps zur
Demontage der alten Kühlung geben kann. Was ich gehört habe war : "Nimm´ den
ganzen Aufbau weg. Das gibt dem Raum viel mehr Weite..."
Wie schön,daß Alfred und Norbert so langmütig, flexibel und belastbar sind und mich
aushalten.Ich hab´sofort angefangen alles freizuräumen und die beiden sind zum Abriss
übergegangen.
Geschafft !!!
Der Raum ist heller, lichter und frei vom bürgerlichen Mief des alten Tresens.
Matthias wirkt ganz zufrieden und auch in Karla´s Gesicht sehe ich wohlwollende
Zustimmung .
Als ich gestern nach Hause kam, hab´ich Jascha nur noch von hinten gesehen..........
He was walking....yes indeed......
OSTERBRUNCH
mit Jens und Bettina ( www.waldlaeufer-wildnisschule.de ) und ihrer Gruppe nach
4 Tagen um und auf dem Meißner.
Das Ende näherender Tage...........................
Wir wünschen euch allen erholsame Feiertage .
OSTERN mit Bärlauchbutter ,
Bärlauchwaffeln und Forellen ...direkt aus dem Räucherofen am Teich in Thüringen.

Wie besprochen kam Lisa am Freitag wieder und hat mit Norbert den den neuen Kitchen
Aid Food Processor eingeweiht :
Lesen....und
Action !!!
Mich hat Kolja´s Einsatz als Kaffee-Geschäft-Ankurbler ( seine Worte ) mal wieder
tief berührt und zum Schmunzeln gebracht .
...und ich sag´noch zu ihm : 
" Kolja,bitte nötige hier niemanden Kaffee zu bestellen...."
Ich genieße wirklich jeden Tag auf dem Berg im Wald.....

aber der Anblick der Bärlauchfelder
ist immer wieder ein ganz besonders beeindruckender Moment .

Lisa ( Leipzig, wie sie in meinem Telefon gespeichert ist ) war auf dem Heimweg von Köln
kommend da und hat ihren alten Freund Meisbert mitgebracht.
Die beiden haben das Nest
für diese Saison eingeweiht und wir hatten wunderschöne Stunden zusammen.
Lisa hat mich mit diesem tollen Tulpenstrauss überrascht und ich hab´sie auch
überraschen können :
Die Hiazynthen, die sie mir vor 5 Wochen zum Geburtstag geschickt hatte, standen
- noch immer - in voller Pracht im Innenhof.
Ich freu´mich immer Lisa um mich so haben und ich glaube, daß es es ihr genauso geht.
Es ist eine ganz besondere Verbindung und übermorgen kommt sie noch mal für ´nen
Tag, um mich bei der Bewirtung der ersten großen Seminargruppe dieses Jahres zu
unterstützen. Lisa ist ein Geschenk des Himmels und bereichert mein Leben . Danke
Mein lieber Freund Kunga ist im Anflug und hat sich gewünscht ein paar Tage im Nest zu
leben. Also mußten wir im EG ein Bett kreieren, daß eine angenehme Höhe für ältere
Menschen hat. Was liegt da näher als direkt vor der Haustür zu suchen und zu finden :
Norbert spricht von meinen "Hirn-Fürzen" und Alfred setzt sie manchmal um.....
.......mit viel Geduld , Erfahrung .....
#
und Ideen.
Fertig !
Das Nest ist hergerichtet und freut sich auf Belebung !

Bevor ich in´s Bärlauch-Koma falle, möchte die das "1.Making of...." dieses Jahres gern
mit euch teilen : ( Eigentlich ) wollten die Hunde und ich den Tag nach dem Gang zur
Silberklippe langsam ausklingen lassen. 
Doch da war noch diese penetrante Stimme in mir,die immer wieder gesagt hat:
" Geh´doch noch mal schnell los und hol´ dir frischen Bärlauch....
zur Stärkung und Reinigung nach
den dunklen Monaten."
Und tatsächlich...ich bin fündig geworden,hab´ meine Beute voller Vorfreude nach Hause
gebracht und mich auf direktem Wege in die
Küche begeben. Gutes Chilliöl drauf,
Blumenkohl gekocht et voilà : das 1.Bärlauchgericht 24 ist fertig .
Norbert konnte auch nicht widerstehen und jetzt schwelgen wir beide im Bärlauch-Himmel.

Morgen werden wir wohl eine gewisse Distanz zu anderen Menschen wahren ( müssen ).
So sieht meine Welt ohne Brille aus.....

.....und das sehe mit Unterstützung - die ersten Bärlauchtriebe auf dem Hang vor´m Haus.

Winter ade,scheiden tut weh,aber dein Scheiden macht,daß mir das Herze lacht !
Die Temperaturen steigen und die Menschen kommen langsam wieder aus ihren Höhlen.
Da ist´s gut vorbereitet zu sein :
Meine Osteopathin Kathrin kommt sogar mit Baby,um mich fit zu machen...

Norbert legt Hand in der Küche an, damit alles reibungslos laufen kann,
und Monika hilft Grünzeug für
die Rohkostsalate schnippeln.

Es geht heiter weiter .... 
Der Februar ist der Monat der Reinigung...

vielleicht zieht´s mich deshalb dieser Tage immer wieder zum Wasser :

So,ihr Lieben - seit gestern (lust-) wandle ich durch mein 60. Lebensjahr ...endlich bin ich
weiß geworden.
In jungen Jahren dacht ´ich immer :
"Ach,wenn ich mal alt und grau bin,dann...." Und schwups ist´s passiert. Auf den Tag
genau vor 3 Jahren bin ich im Krankenwagen - liegend und fast vollständig gelähmt -
von der Uniklinik in Göttingen nach Höxter in die Reha gebracht worden.
In diesem Jahr durfte ich meinen Hunden bei strahlendem Sonnenschein
auf die Silberklippe laufen und meine Dankbarkeit für die Geschenke, die mir das
Leben während dieser Zeit gemacht hat, zelebrieren.
Dazu gehören Norbert, der mein Leben bereichert und seine Geburtstagsrosen,
die -genau wie die Liebe- ab und zu
mal kalt gestellt werden müssen, damit sie länger halten und der von meiner Schwester
und meinem Schwager bepflanzte Baumstamm. Ich danke euch von Herzen !
Mit dem 1. Vollmond dieses Jahres kommt die Energie zurück und ich will raus...
raus meinem Kopf und den anderen (gefühlt) geschlossenen Räumen Hurra,ich lebe !
Gestern hab´ich bei strahlendem Sonnenschein den Sonnenschirm wieder aktiviert und
heute morgen waren meine Sofapolster mit Rauhreif überzogen....sei´s drum............
ab nächster Woche kommt das Licht zurück.
Wolfsmond im Wald - 25.01.2024 - 19:23 Uhr

Heute konnten wir der Sonne nicht widerstehen...Tür zu...und ab zum See :


Es gibt doch dieses alte Sprichwort : "Die letzten Kinder haben Fell !"
Reines Glück !!!
Was für eine Freude Lebewesen nähren und versorgen zu dürfen....im Winter sind´s
überwiegend Tiere

Hühner sind schneeblind und haben empfindliche Augen. Deshalb verlassen unsere
Hühner den Stall erst nach Sonnenuntergang 
Das gibt uns Gelegenheit die Komfortzone zu polstern !

Essen auf der Terrasse bei strahlendem Sonnenschein war letzte Woche ....
....heute ist Land unter SCHNEE
Wir haben die Treppe gesperrt, weil es
nicht zu schaffen
die Schneemassen zu räumen.
Alma´s Begeisterung ist nichts hinzuzufügen und Nijma ist auch ganz froh, dass im
Haus das Frühstück wartet:
Und jedem neuen ( Jahres- ) Anfang wohnt ein Zauber inne !

Heute, am 9. Januar 2024, gab´s das 1. Mittagessen auf der Terrasse.
Benny
wär´ ja so gern mal wieder mit in´s Haus gekommen...aber...na, ihr wißt schon...............
Wie sieht unser Tag aus, wenn wir keine Gäste haben ?
Osteoporose-Prophylaxe am Morgen,
Aufräumen im Außen
und tierisches Entspannen am Abend.

" Ich werd´ alt wie ´ne Kuh und lerne immer dazu " sagt ein nordhessisches Sprichwort.

Silvester haben wir mit meinem Vater zu Mittag gegessen und zum Abschied sagte er :
"Denkt dran...am 2. Januar ist Waldmännchen-Tag. Arbeitet nicht im Wald."
Das war mir neu und ich hab´ nachgelesen :
Waldmännchentag oder Schlägelstag in Deutschland
von Sven Giese
Die Tage zwischen den Jahren bzw. um den Jahreswechsel herum gelten seit jeher als eine besondere Zeit, die in vielen europäischen Traditionen eine Reihe von speziellen Bräuchen hervorgebracht hat. Eine davon ist der sogenannte Waldmännchentag bzw. Schlägelstag am 2. Januar, den man primär in der hessisch-thüringischen Grenzregion, im Hainich und im Eichsfeld begeht. Grund genug, diesen Anlass in den Kalender der kuriosen Feiertage aus aller Welt aufzunehmen und seine Geschichte mit den folgenden Zeilen etwas näher zu beleuchten. Worum geht es dabei?
Ein winterlicher Wald, in dem das Waldmännchen lebt. ;)
Wann ist Waldmännchentag?
Traditionell feiert die hessisch-thüringische Grenzregion um Hainich und Eichsfeld den Waldmännchentag oder Schlägelstag immer am 2. Januar des Jahres.
Wer hat den Tag des Waldmännchens ins Leben gerufen?
Im Falle solcher Traditionen ist es natürlich immer schwierig, einen konkreten Initiator bzw. das Gründungsjahr festzumachen. Volkskundler und Kulturhistoriker gehen aber heute davon aus, dass die Ursprünge des Waldmännchentags in der heidnischen Tradition der Germanen zu verorten ist und schließlich im Volksaberglauben seine Fortführung fand (siehe dazu auch die Beiträge im Kalender der Grusel-Feiertage).
In diesem Kontext gilt der auch als Waldfest bzw. Waldfeier bekannte 2. Januar in den eingangs genannten Regionen als Unglückstag, an dem alle Arbeiten im Wald untersagt waren. Im Falle einer Missachtung dieses Verbots drohte eine Begegnung mit dem namensgebenden Kobold
Waldmännchen, das sich in seiner Winterruhe gestört fühlen würde.
Und da solche Naturgeister nun mal ein unberechenbares und nachtragendes Volk sein können, musste der Störenfried mit furchtbarer Rache durch den Waldschrat rechnen. Im schlimmsten Fall die Störung sogar mit dem Leben bezahlen (siehe dazu auch den Beitrag zum Beginn der Rauhnächte am 24. Dezember).
Ab dem 15. Jahrhundert dehnt sich dieses Verbot auch auf die Bergarbeiter der Region aus, denen am 2. Januar die Arbeit in den Mienen und Schächten am Hohen Meißner oder im Richelsdorfer Gebirge untersagt war. Bei diesen Berufsständen firmiert(e) der Anlass dann allerdings unter der Bezeichnung Schlägelstag.
Ob sich diese Erweiterung auf den Weg zu den Mienen durch Waldgebiet bezieht oder einen Berggeist als Quelle heranzieht, konnte ich im Zuge der Recherchen für den vorliegenden Beitrag leider (noch) nicht herausfinden.
Beide Anlässen aus der hessisch-thüringischen Grenzregion teilen sich demgegenüber allerdings, so der Kulturwissenschaftler Lutz Röhrich, das Motiv der periodischen Forderung eines Menschenlebens für einen begangenen Frevel. Das Waldmännchen tötet, wenn überhaupt nur zum Schutz des Waldes bzw. der Störung seiner winterlichen Ruhe, der Berggeist um seine Edelmetalle vor dem Zugriff der Bergarbeiter zu schützen (siehe dazu auch die Liste weiterführender Links unten).
Ein winterlicher Waldweg. Wo ist das Waldmännchen?!
Waldschrat, Kobold oder Naturgeist – was ist ein Waldmännchen?
Nicht umsonst verweisen Brian Froud und Allan Lee in ihrem Standardwerk Fairies von 1978 auf den Umstand, dass das Temperament solcher Geisterwesen für uns Menschen nur schwer ergründbar ist. Dementsprechend sollte man sich vor ihren jeweils besonderen Kräften unbedingt in Acht nehmen (im Folgenden zitiert nach der deutschsprachigen Ausgabe: Elfen, Gobelins und Spukgestalten : ein Handbuch der anderen Welt. Weltbild Verlag 2003).
Diese Unberechenbarkeit sei auch der Grund, weshalb nahezu alle Sprachen diese Geister unter verniedlichenden Namen führen (ebd., S. 54). Das Diminutiv Waldmännchen ist angesichts der möglichen Konsequenzen ein nahezu perfektes Beispiel dafür. Mögliche Größenaspekte einmal außen vor gelassen. ;)
Die beiden Autoren klassifizieren in diesem Kontext dann auch die charakteristischen Unterschiede zwischen (1) Waldschraten und (2) Kobolden in der Klassifikation der Naturgeister wie folgt:
- Der Waldschrat trägt seinen Namen aufgrund seines natürlichen Lebensraums, dem Wald. Dabei ist dieser Naturgeist winzig klein und trägt in der Regel einen Einteiler aus Leder, der feucht glänzend wirkt und die braun-grünliche Farbe von Baumrinde hat. Auffällig an seiner Physis seien weiterhin die im Verhältnis zum kleinen Körperwuchs überdimensional großen und sehr dünnen Gliedmaßen. Ein breiter Mund mit spitzer Nase und langen, spitzen Ohren sind ebenfalls auffällige äußere Merkmale (ebd., S. 183). Froud und Allan machen hier allerdings keine Angaben zu den charakterlichen Eigenschaften dieser Waldgeister, weshalb davon auszugehen ist, dass sie weder eindeutig gut noch böse sind, am 2. Januar aber nicht in ihrer Ruhe gestört werden wollen.
- Ähnlich verhält es sich mit den Kobolden, die Fairies als deutsche Version der angelsächsischen Knockers aus den Zinnminen von Cornwall und Devon beschreibt. Klein im Wuchs, mit spitzen Ohren, einer langen Nase und ebenfalls überproportional großen Gliedmaßen, neigen sie im Gegensatz zu den Waldschraten eher dazu, die Bergleute mit bösen Streichen und allerlei Unfug zu verärgern. Ihre hässlichen, oftmals fratzenhaften Gesichter unterstreichen diese negative Konnotation in der Regel (ebd, S. 88ff.). Trotz allem können sie aber manchmal auch unerwartet hilfreich sein. Auf diese Naturgeister bezieht sich dann wahrscheinlich auch der zuvor genannte Schlägelstag.
Rauhnächte: Weshalb fallen das Waldfest und der Schlägelstag auf den 2. Januar?
Obwohl rückblickend nicht ganz klar ist, warum das Waldfest ausgerechnet auf den 2. Januar fällt, lässt sich relativ sicher ein inhaltlicher Bezug zur Überlieferung der sogenannten Rauhnächte herstellen. Sie verkörpern im Volksglauben den relativ fest definierten Zeitraum zwischen der Wintersonnenwende am 21. Dezember (in manchen Regionen auch erst ab dem 24. Dezember) und dem 6. Januar (siehe dazu den Beitrag zum Tag der Frau Holle als Ende der Rauhnächte).
Dabei ergibt sich die Rede von der Zeit „Zwischen den Jahren“ primär aus dem althergebrachten Unterschied zwischen Sonnen- und Mondkalender. Denn das wesentlich ältere Mondjahr ist ca. zwölf Tage kürzer als das Sonnenjahr und diese Differenz gilt in vielen Traditionen als eine Art Zwischenzeit, in der spezielle Regeln gelten (siehe dazu auch den Beitrag zu Silvester als letzten Tag des Jahres).
Etymologisch leitet sich der Begriff Rauhnacht, so berichtet der Kulturhistoriker Thomas Macho im Gespräch mit Deutschlandfunk Kultur, sehr wahrscheinlich aus den alten germanischen Sprachen ab. Er verweist mit den Bedeutungen rau, pelzig oder fellartig auf Dämonen und Geisterwesen, die in dieser Zeit vorwiegend in den Nächten ihr Unwesen treiben sollen. Eine alternative Interpretation bezieht sich auf den Begriff der Rauchnächte, welcher als Referenz an den – nach wie vor praktizierten – Brauch des Ausräucherns zum Schutz vor bösen Geistern während dieser Zeitspanne verstanden wird (siehe dazu auch die Liste weiterführender Links unten).
Der Rekurs auf den Schutz vor Geistern und Dämonen zeigt dann – so auch im Falle des heutigen Waldmännchentages -, dass die Zeit zwischen den Jahren auch eine gewisse Durchlässigkeit der Grenzen zwischen der Welt der Menschen und der Geisterwelt darstellt. Nicht wenige Interpreten sehen hierin aber auch eine symbolische Auflehnung bzw. den Konflikt zwischen den tradierten Weltanschauungen der Naturreligionen und der Moderne.
Wie dem auch sei. Zum Schluss nochmals Froud und Allan, die uns den guten Ratschlag geben, dass entsprechendes Wissen um das Verhalten bzw. die Charaktereigenschaften von Naturgeistern die Chance deutlich erhöht, eine Begegnung mit ihnen unbeschadet zu überstehen.

Was für eine "stimmige" Atmosphäre .................

Anstatt Alkohol und Böller gab´s bei uns Bienenwachs-Teelichter von Silke...............
Licht und Liebe ...Liebe und Licht.....wir wünschen euch Allen ein einfaches Jahr !
hier noch´n P.S. von Ernest Hemingway :
We are all broken, that´s how the light gets in !
..Heute Morgen versuchte mich meine Freundin Petra mit einer SMS zum Telefonat
einzuladen. Und weil´s mir nicht möglich war zu sprechen, hab´ ich ihr dieses Selbstbildnis
zukommen lassen, dass jegliche Erklärung überflüssig macht: 
"Reinigung zum Ende des Jahres...laß´ruhig alles rauslaufen ..." war ihre Antwort.
Da fiel mir ein,daß eine liebe Auszubildende des ESW Instituts mir mal ein 3-teiliges Set
verschiedener Kräuter-Elexiere zur Regeneration geschenkt hat.
Monatelang stand´s an meinem Bett
und heute war ich froh, dass ich " was zum Hinpacken hatte " . Danke, Katja-Mareike .

Ho , ho , holy shit - what a year !!!

Wintersonnenwende 2023 ...................die längste Nacht des Jahres liegt hinter uns
und jetzt kommt das Licht wieder .
Langsam und sicher .
Wir genießen die Ruhe auf dem Berg im Wald und
wünschen euch Allen friedliche, besinnliche und erholsame Feiertage .
Eben -beim Zubereiten des Hühnerfutters-
sehe ich dieses Leuchten im Morgengrauen.
Gut,daß ich gerade reichlichMehlwürmer zur Hand hatte...
Die Strahlkraft dieses kleines Tieres hat mich so fasziniert,dass ich gleich bei der
Waldfrau
nachgelesen hab´ :
Der Feuersalamander steht für die vier Elemente und deren Verschmelzung in unserer
Realität und unserem Sein. Er ist ein Meister und weiser Lehrer der Elemtarkräfte. Es ist
wichtig, dass wir auf unserer Lebensreise lernen, die Elemente und ihre Eigenschaften in
uns zu einem Ausgleich, einem Gleichgewicht zu bringen. Der Feuersalamamder begleitet
dich auf diesem Weg.
Der Feuersalamander ist ein Feuerträger und Lichtbringer. Taucht er auf, kommt Licht
ins Dunkel und Unwahrheiten und Verschleierungen werden aufgedeckt. Dies ist nicht
immer angenehm und teilweise mit großern Veränderungen verbunden. Der
Feuersalamander ist jedoch stets an deiner Seite und unterstützt dich darin, diese
Prozesse zu durchlaufen. Zudem schult er dich darin, zu einem Wahrheitssucher zu
werden und irgendwann, wenn du die notwendige Reife erlangt hast, auch ein
Feuerträger und Lichtbringer für deine Umgebung zu sein.
Der Feuersalamander ist auf magische Weise mit dem Wald und allen seinen Wesen
verbunden. Er spricht die Sprache der Bäume und ist ihr Freund und Hüter. Wenn du ihn
bittest, wird er dich in die Geheimnisse des Waldes einweihen.
Der Feuersalamander unterweist dich in der Kunst der Verteidigung. Sei sanft, sei
friedlich, doch wenn du angegriffen wirst, dann setze dich zur Wehr. Hört der Angriff auf
dich auf, so stelle auch du deine Abwehr ein und öffne dich für die Kraft der Vergebung
und des Verzeihens.
Der Feuersalamander lehrt dich, dich mutig und ehrlich deinem inneren Feuer und
deinen Leidenschaften zuzuwenden. Was zündet dich an? Was weckt deine
Leidenschaft? Wovor hast du Angst, dass es dich verbrennen und verzehren könnte?
Lebe leidenschaftlich - doch lass dich von deinem inneren Feuer nicht dirigieren! Der
Feuersalamander wird dich bei allen Themen rund um dein Feuer leiten und unterstützen.
Der Feuersalamander steht für die Kraft der Verwandlung und Transformation. Seine
Botschaft lautet: lass die Veränderungen in deinem Leben zu, halte nicht an Altem fest,
lass los, lass sich die Dinge verwandeln, begebe dich in den Fluss des Lebens.
Der Feuersalamander führt dich in die dunklen und kühlen Bereiche deines Herzens. Mit
ihm an deiner Seite hast du einen kundigen Führer, der dich sicher in diese
Herzensthemen hinein und wieder hinaus führt. Er lehrt dich, dass der Weg ins Licht und
ins Feuer letztlich nur über den Weg deiner Dunkelheit und Schatten gegangenen
werden kann.
Feuersalamander sehen nur auf den ersten Blick alle gleich aus - tatsächlich trägt jedes
Individuum sein ganz eigenes Muster. So lehrt er dich, deine Mitmenschen nicht alle über
einen Kamm zu scheren und auch das Fällen von Pauschalurteilen zu unterlassen.
Zudem fordert er dich auf, deine eigene Individualität zu entwickeln, zu leben und zu
lieben. Du bist etwas Besonderes, du bist absolut einzigartig, was du zu geben hast,
kannst tatsächlich nur du geben, du bist nicht zu ersetzen, bist nicht auswechselbar, dein
Leben kann nur von dir so perfekt gelebt werden, dein Licht ist wie kein anderes,
deine Aufgaben können nur von dir erfüllt werden, dein Platz nur von dir eingenommen
werden, dein Licht nur von dir ausgestrahlt werden!
Manchmal braucht Mensch
was WARMES...................... 
Global Playerinnen zu Gast bei mir, der Local Playerin....., die im Kontakt mit
"der großen weiten Welt " immer wieder die Chance hat hinzugucken und
zu ( über-) prüfen, um dann zu attestieren :

" Solange ich morgens aufwache und es keinen Ort gibt, an dem ich lieber wäre
und es nichts gibt, was ich liebe täte, ist alles gut !"
Pittiplatsch und ich wohnen im Märchenland und besuchen das Koboldland nur noch
sporadisch.
Menschen kommen und gehen
und ich bleib´einfach hier am Kamin sitzen , stricke
freue mich über die Tiere
und diesen unbeschreiblichen Schnee.
Sonntag, 26.November ´23 ....es schneit und schneit und schneit.
Cora wollte ihrem Mann Hans-Christian zeigen wo sie die letzten 3 Tage im Rahmen eines
Seminars zu Mittag gegessen hat.
Nach ein paar Stunden haben die beiden dann ihre Weiterreise - mit einem Survivalpaket
( bestehend aus den Resten ihres Mahles ) - angetreten.
Sie waren die ersten Wintergäste dieses Jahres und schenkten uns eine warme, helle
und sehr bereichernde Begegnung zum Start in die kalte,dunkle Zeit - ...dafür möchten
wir uns herzlich bei euch bedanken !
Vom Bett aus nach draussen gucken...

ist eine Möglichkeit sich an den Jahreszeitenwechsel zu gewöhnen. Für uns braucht´s
dann doch noch den ein oder anderen Handgriff, um im Winter den Berg nicht verlassen
zu müssen.Die Kartoffelkisten
sind zusammengeschraubt 
und Norbert kann zum gemütlichen Teil des Tages übergehen.

With a little help from my friends .....
in diesem Falle Andreas
und seinem Sohn Felix.
Der Wind hat eine Buche zu Fall
gebracht,
Heidi (die Waldbesitzerin ) hat sie uns zur Verarbeitung überlassen und Norbert hat sie
mit tatkräftiger Unterstützung
nach einer stärkenden Kaffee- und Kuchenpause ,
abtransportiert.
Der Wald gibt und gibt und gibt...

"Nährende" Begleitung der Männer auf dem Weg des Königs....
Kolja hat sich Sticky Toffee Pudding,den er in Edinbourgh kennengelernt hat, gewünscht.
Und sein Wunsch war mir eine Herausforderung : viel Sahne,viele Datteln,viel Butter ....!!!
Die Skepsis der Anderen ....
wurde von Kolja und seinem Dessert durch einen Zuckerschock einfach platt gemacht.
Ingo wurde von seiner Laktoseunverträglichkeit entschuldigt und vielleicht sogar gerettet.
Gisela hat auch nicht gekniffen ,
meinte jedoch das sie für die nächsten Tage wohl sicher nichts Süßes mehr braucht.
Draussen ist´s naßkalt ...
und drinnen warten kleine Leckerlies , ein offenes Feuer und wärmende Hunde auf die
Reiterinnen.


Und jedem Abschied wohnt ein Zauber inne !
Erntedank
Heute Morgen habe ich über Virginia Satir gelesen.
" Ich glaube daran, dass das größte Geschenk, das ich von jemandem
empfangen kann,ist, gesehen, gehört, verstanden und berührt zu werden.
Das größte Geschenk, das ich geben kann, ist, den anderen zu sehen, zu hören,
zu verstehen und zu berühren. Wenn dies geschieht, entsteht Kontakt."
Eine ihrer wichtigsten Kernaussagen, die ich mit in diesen Erntedank Sonntag nehme.
Die Inspiration zu den Latzhosen, die ihr hier seht, kam von Anna.
Vor fast 50 Jahren hab´ ich solche Pumphosen schon mal getragen.
Damals standen sie für Freiheit, im Mittelteil fand mein Leben statt und heute stehen sie
wieder für Freiheit. Ich hab´sie gestern nach dem Waschen aufgehängt und dann
überkam mich mal wieder dieses tiefe Gefühl von Dankbarkeit für das, was war und das
was ist : jetzt - im Moment - die wunderbaren, bereichernden, inspirierenden
Begegnungen mit den Menschen hier im Wald in den Bergen.
Am Nachmittag kam Heidi mit ihrer Hündin Bonnie zum Kaffee vorbei.
Sie ist hier im Haus geboren
und aufgewachsen. Wir haben uns über die Flüchtlingsgeschichte unserer
Elternteile unterhalten, die im Sudetenland im gleichen Dorf gelebt haben.
Ich darf den "Zufluchtsort im Wald in den Bergen", den Eduard Rott mit seiner Frau
geschaffen hat seit nunmehr 15 Jahren weiterführen und bin sehr froh, daß ich beide
noch kennenlernen durfte.
...und wie fast jeden Tag finden sich die befreundeten Nachbarn zum Zwischenstopp
beim Hundespaziergang bei uns ein.......

Schamanische Werkzeuge für Menschen, die mit Menschen arbeiten....TFT in Neuerode !
Catrin und Renata´s Ausbildungsgruppe hat mich reich mit Offenheit und Freude
beschenkt : Wilde Küche mit unbekannten
Zutaten und sooo viel Spaß beim Kochen
Geblieben sind die Vorfreude auf unser nächstes Zusammensein und ein Gefühle von:
Da geht noch was ..... !
Zwischen Küche und Freigelände gibt´s noch die "Bürozeit", die so aussieht.....

Gestern sind Dirk und Cantus hier für einen kurzen Zwischenstopp eingezogen.
Krischan und
Jascha haben ihm wohlwollend und zugewandt Asyl gewährt. Es wurde jedoch sehr
schnell klar wie "eng" die beiden Esel miteinander sind und ....
....das diese Liebe wohl für immer ist .
Am Sonntag hat Erika
mir beim Waffeln-Backen geholfen :
... die Küche - das Herzstück jeden Hauses -
gibt immer mal wieder Raum und Zeit für Lernen und bereichernden Austausch.
Norbert und ich haben uns erlaubt mal auszubüchsen und den Ort, die Esel und die
Hühner ihrem Schicksal zu überlassen.
Unser Ziel war es 7 Tage mal soviel wie möglich anders zu machen als gewohnt :
jeden Tag Fischbrötchen essen ,
mir Softeis zu gönnen , 

Land und Leute genießen ,
Mitbringsel finden ,
Tassen, Schälchen und (nach 15 Jahren Küche ) endlich eine Ablagetellerchen für
Werkzeug. Ist das nicht großartig ?!
Norbert hat in der "Strandmanufaktur" bei Kristian Dittmann und Juliane Schreiber ,die
Seegras ernten und verarbeiten, ein Kopfkissen gefunden, das ihm hoffentlich zu er-
holsamerem Schlaf verhilft.

Die Tage haben uns gut getan und wir haben Kraft für die Herbst-Seminarsaison getankt.
Auf zu neuen Ufern !
Der Wald ruft 
und Moni und ich sind losgegangen ....

Was gibt es Schöneres als ein "freier Montag" in der Natur .
Pilze,Pilze,Pilze......
Meine Schwester Moni und ihr Mann Thomas waren "in den Pilzen" ....und viele Menschen
haben sich darüber sehr gefreut !
Es war mal wieder HANDBROTZEIT :
Zeit mit Menschen von deren ( zurück gelassener ) Energie und ihren Impulsen ich bis
zum nächsten Besuch im August ´24 zehren kann - Ich danke Euch herzlich !!!
In diesem Jahr stand Lisa und Josef´s "1-jähriges Kennen" im Mittelpunkt und wurde
gewürdigt und gefeiert .

Und weil Feiern müde macht gab´s ein Nickerchen auf der Terrasse.
Hier ein paar Schnappschüsse, die ich unkommentiert lasse, weil sie "sprechen "


Der Versuch "ohne Hände Arbeit "
zu Geld zu kommen ist kläglich gescheitert.
Wir hatten viel Spaß und unter´m Strich hätte ein Gewinn womöglich unsere langjährig
gewachsene Beziehung gesprengt. Das ist uns erspart geblieben !
Es wird als weiter
Küchentratsch am Morgen geben, gemeinsames Frühstück nach kurzen Nächten,
Abschiedsfrühstück im Wald mit Rehgulasch, Nudeln, gebratenen Steinpilzen und Salat .

Spätestens an dieser Stelle möchte ich Jaci´s Vater erwähnen und mich nochmals in aller
Form bei ihm für seinen Job als "Telefon-Joker" bedanken.
Mein Rehgulasch wurde durch das Ersetzen des Rotweines mit Fruchtsaft doch ein ganz
klein wenig zu fruchtig.....keiner hatte einen Tipp, wie ich die Süße rauskriege. Dann kam
Jaci´s Vater in´s Spiel....Brombeeren,die noch nicht viel Sonne abbekommen haben !
Na,da konnte ich doch direkt im Gefrierfach auf die mit Sarah gesammelten Früchte
zugreifen und das Gulasch retten. An dieser Stelle möchte ich ( ganz offiziell ) eine Ein-
ladung an Jaci´s Vater zum nächsten Flair aussprechen...
wir müssen unbedingt mal zusammen an die Töpfe !
Die seminarfreie Zeit während der Sommerferien hält auch Geschenke wie ganz viel
RUHE und das SEIN in HIER + JETZT bereit...keine Bewegung, wenig,dass getan werden
muß.... Zeit mich um Hausgäste wie Sarah und ihren Papa Engin zu "kümmern" :
Wir haben während des Hundespaziergangs Brombeeren am Baggersee gepflückt...
....bis das Gewitter kam.
Das hat uns dann diesen wundervollen Regenbogen über dem Tal beschert.

Zeit, die Esel von den letzten Resten ihres Winterfells zu befreien ,
im Gastraum ganz allein ein gemeinsames Abendessen zu celebrieren,
Alfred ist aufgeschlagen ! und hatte - wie so oft - ein Geschenk für den Platz dabei :
Einen Hasen,den er als Würdigung und Erinnerung an Beuys kreiert hat .
Joseph Beuys bezeichnete den Hasen als ein "Organ des Menschen",
er sah den Hasen als ein "Außenorgan". Beuys geht davon aus, dass der Hase
"..direkt eine Beziehung zur Geburt hat...Für mich ist der Hase das Symbol für
die Inkarnation. Denn der Hase macht das ganz real, was der Mensch nur in
Gedanken kann. Er gräbt sich ein, er gräbt sich eine Mulde. Er inkarniert sich
in der Erde, und das allein ist wichtig." Joseph Beuys bezeichnete den Hasen
als ein "Organ des Menschen", er sah den Hasen als ein "Außenorgan".
Beuys geht davon aus, dass der Hase "..direkt eine Beziehung zur Geburt hat...
Für mich ist der Hase das Symbol für die Inkarnation.
Denn der Hase macht das ganz real, was der Mensch nur in Gedanken kann.
Er gräbt sich ein, er gräbt sich eine Mulde. Er inkarniert sich in der Erde,
und das allein ist wichtig."
Der Hase hat seinen Platz gefunden und wir mußten irgendwo hin mit unserer Energie...
Der kürzeste Weg führte direkt in die Küche ...Zwetschenkuchen backen,
und abgestürzte Regale
neu und definitiv so sicher, dass wir beide drauf sitzen können , anbringen.
Sommer (- loch )...
- Zeit ... sich über die "kleinen Dinge" im Leben zu freuen
- Zeit ... lange aufgeschobene Arbeiten zu erledigen
- Zeit ... über "kleine Unfälle" zu lachen, die mich unter Druck stressen würden
- Zeit ... über den Besuch des alten, weisen Mannes zu sinnieren
und immer wieder daran erinnert zu werden, daß er in 9 Monaten
seine Box wieder auspackt.
9 Monate - die Dauer einer Schwangerschaft...
wir werden sehen, was nächstes Jahr in´s Leben gerufen wird !
Ich bin wieder mit meinem Herzen dabei !
Immer, wenn´s (Ver-) Änderungen in meinem INNEN gibt, muß ich das im AUSSEN sicht-
und greifbar machen.
Große Teile - wie hier die Garagentore - entsorgen haben Bekannte von Norbert
übernommen. Flexen, dass die Funken geflogen sind. Das war definitiv spürbar.
Als dann der LKW voller Altlasten abgefahren war, konnte ich mich der Neugestaltung
zuwenden. Es ist ein Snoezelraum mit Waffel - Backstation entstanden
Welche Wirkung hat Snoezelen?
Durch das Snoezelen wird ein tiefer Entspannungszustand erreicht, der wichtig
ist, damit sich der Körper von den Belastungen des Alltags erholen und neue
Kraft tanken kann.
Der gemütlich gestaltete Raum bietet eine Rückzugsmöglichkeit und vermittelt dadurch
Wärme und Geborgenheit.
Vom Snoezelen hat mir vor vielen Jahren mal eine Pflegerin erzählt.
Und...ich hab´mich erst an die Beschreibung und Wirkung des Raumes und der Reize
erinnert nachdem ich fertig mit der Gestaltung war. Licht & Liebe !
Ab sofort steht das "R"-Auszeit-Nest wieder zur Verfügung.
Ich bin Anfang dieses Jahres ( kurz ) von meinem Weg abgekommen und habe das Nest
dauerhaft vermietet. Es gab ein ganzes Sammelsurium von Umständen und Argumenten,
das mich zu diesem Schritt bewegt hat. Jetzt liegen 5 lehrreiche Monate hinter mir und
ich habe mir erlaubt "den Kurs wieder zu korrigieren" (... wie John O´Donnahue so schön
schreibt ).
Norbert und ich sind wieder allein auf dem Berg im Wald - Juchuuuuuuuuu !!!!
Die letzten Tage haben wir und Alexandra
damit verbracht das Nest wieder seiner Bestimmung zuzuführen und es zu einem
gemütlichen Verweilort für Menschen zu machen, die eine "R"-Auszeit brauchen.
Photos von der begehbaren Dusche und dem Bad habe ich mir geschenkt......
HITZEFLIMMERN

...................................und jetzt ganz schnell an den See...................................................
Impressionen eines "ganz normalen Samstags" in der Saison :
Auf dem Weg in die Küche hat
Kaa mich kurz "angehalten" , um ein Photo für eine gemeinsame Freundin zu machen.
Kunga chillt derweil in meinem "Pflegesessel"
Am späten Nachmittag ruft Marion an und fragt,ob sie mit ihrer Freundin Geli spontan zum
Essen kommen kann, "Klar"... ich schaff´euch schnell einen Platz ,

weil Claudia mit ihrer Familie gleich zum Geburtstagsessen kommt.

Ich bin erfüllt mit tiefer Dankbarkeit diesen Platz hüten und halten zu können.
Das Schlußbild der diesjährigen Queeren Quest !
Uwe , Sabrina und ich kennen uns jetzt seit 10 Jahren.....
..... Kinder, wie die Zeit vergeht .
Manchmal brauchen Trainer ganz einfach
ein kleines bißchen Abstand und ein kaltes,alkoholfreies Feierabendbier .

I´m walking, yes indeed..... 
Für offene Türen,Hilfsangebote und ein soziales Netzwerk muß man sorgen bevor man
es braucht. Ein herzliches Danke schön an meine Schwester, die mich "aufgesammelt"
hat und den reibungslosen Gasthausbetrieb mit dem vorübergehenden zur Verfgung
stellen ihres Autos aufrecht erhält.
Silke´s "R"-Auszeit mit ihrer Tochter Jule und ( ganz spontan ) ein Abendessen zu
Irmgard´s 73. Geburtstag....Menschen treffen sich, Salatschüsseln rotieren, es gibt
Gespräche über das wofür jede/r geht. Was für ein schöner Abend !
...morgens um 6 in Neuerode : blauer Himmel, Sonnenschein und meditatives
Schokoladieren von Fichtenspitzen in der Küche.
Welcome back in Neuerode, Kunga....

Heimisches Grün vertreibt den Jetlag und erdet !
Vor 2 Wochen hat eine Frau mit dem wunderschönen Vornamen MAGALIE per Email nach
Unterbringung und Verpflegung während einer Wanderung gefragt. Ich hab´ihr
geantwortet, ein Zimmer hergerichtet und ein veganes Überraschungsmenue vorbereitet.
Niya,die Nachbarin auf Zeit, kam vorbei und ich hab´sie eingeladen zu bleiben.
Selbstverständlich hatte ich Magalie gegoogelt ( ...weil ich wissen möchte mit wem ich die
Nacht unter meinem Dach verbringe ) . Ich hab´mich auf ein Kennenlernen gefreut und
dachte, dass ein Kontakt mit einem jungen Menschen Niya bestimmt mal ganz gut tun
könnte. Wer leider nicht kam war Magalie. Um 22:30 Uhr hab´ich das Warten dann
aufgegeben. Am nächsten Morgen mußte ich meiner Enttäuschung dann Ausdruck ver-
leihen und hab´ Magalie angeschrieben. Meine Mail war "untergegangen" .
Sie war sichtlich bewegt und hat mir dann die Überweisung der angefallenden Kosten auf
mein Konto oder alternativ ein selbstgebautes Vogelhäuschen zur Wiedergutmachung
angeboten. Was glaubt ihr wie meine Entscheidung ausfiel ?
Das ist die neue , wunderschöne "Futterstation für die Tiere" ,
die Dank Norbert auch schon ihren Platz an der alten "Futterstation für Menschen "
gefunden hat.
Ein ganz herzlichen DANKE an Magalie ! Und...oft gibt es eine 2. Begegnung im Leben.
Endlich mal ein Photo auf dem ganz deutlich zu sehen ist, dass Alma und Nijma keine
Therapiehund-Prüfung brauchen ! Norbert und ich können uns zu 100%
auf ihre Intuition verlassen. 
Sie wissen genau wann ihr Platz wo ist.

Colchester - Eine gute Nachricht für gestresste Menschen mit wenig Zeit: Schon fünf
Minuten körperliche Aktivität im Grünen verbessert Stimmung und Selbstwertgefühl
deutlich. Nach einer aktuellen Studie englischer Forscher wirkt die Natur allerdings nicht
auf alle Menschen gleich - bei jungen ist die heilsame Wirkung offenbar stärker als bei
älteren Leuten. (Quelle: WELT Redaktion)



Die Lebensfreude steckt an.
Könnt´ihr´s spüren ?
Letzte Woche fand das erste Modul von Renata und Catrin´s Ausbildung "Schamanische
Tools für Therapeuten" statt. Wir hatten eine wundervolle Woche zusammen .
Und weil Teilen glücklich macht, haben Renata und Catrin ein von Inga Bialek getöpfertes
Gefäße von mir geschenkt bekommen.
Nicht nur im "Betrieb" ist Bewegung....nein, auch im Hühnerstall !
Norbert hat heute 4 neue Hühner eingewildert.
Sieht aus als würden
die 4 sich über den Hahn austauschen
und jetzt noch mal genauer hingucken !
Ostersonntag hat mich besonders glücklich gemacht, daß das Wetter "mitgespielt" hat.
Jens und Bettina sind mit Teilnehmern ihrer WALDLÄUFER Wildnisschule eingekehrt.
Sie haben über 4 Tage
eine kleine Pilgerwanderung im Meißner Umland unternommen, am letzten Abend die
Osterfeuer am Fuße des Berges genossen und die Nacht zum Sonntag wach(end) auf
dem Plateau verbracht. Sonne und ein reich gedeckter Tisch waren wohl verdient.
Regen
ist überhaupt kein Grund ein gutes Miteinander nach drinnen zu verlegen.
Was ist das ?
Der Verschluß dieser Flasche .
Lisa, Reni und ihr Sohn Fritz aus Leipzig waren mal wieder da.
Lisa hat sich mit Norbert um den Rain gekümmert ,der seit Monaten auf "Aufräumen"
wartete .
Und weil jeder tut, was er kann, hab´ich mich um einen "neuen Platz" ... und
" Handwerker-Catering" gekümmert. Der Platz lädt zum Sonnenbaden, Chillen, kurzem
Verweilen und Kraft
tanken ein.
Sein "eigentlicher Job" ist das Abbremsen - erzwingen für Raser. Ich hoffe ganz einfach,
daß der zunehmende Wohnzimmer-Charakter dieses Ortes, der sich jetzt bis auf die
Straße ausgebreitet hat, Fahrer wachrüttelt und sie im günstigsten Fall zum Fahren in
Schrittgeschwindigkeit bringt. Die Hunde lieben es in der Sonne auf dem warmen Teer
zu liegen und können leicht übersehen werden. Eine Sitzgruppe mit Sonnenschirm
kann man nicht überfahren !
Heute hat die Natur uns reich beschenkt: 
Wir haben immer genügend Tüten dabei,wenn wir mit Alma + Nijma Gassi gehen.
Manchmal werden sie zweckentfremdet und u.a. zum Sammeln von Vogelmiere genutzt.

Für die Menschen gibt´s taufrischen Bärlauch - juchu !!!

Heute morgen habe ich feierlich ( und für mich endgültig ) den Winter verabschiedet .
Der letzte Frost lag auf dem Palettensofa
und 3 Stunden öffneten sie die
Blüten und der Frühling ist da
Der Hannheinehof hat heute das erste neue
Produkt dieser Saison geliefert .... die Bio Heu-Schorle . Torsten war der 1. Verkoster .
Die Bärlauch-Orgien schieben sich wohl doch noch ein paar Tage weiter in den März
hinein... aber....aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Der Winter gibt noch mal alles !

Mit dem nicht enden wollenden Schneegestöber durfte ich eine Buchfinken- Invasion auf
der Terrasse beobachten. Die Vogelhäuschen waren innerhalb kürzester Zeit leer
gegessen . Leider konnte ich nur noch den Abflug festhalten.
Heute, am Abend des 1. März 2023, habe ich mit dem ersten Bärlauch dieses Jahres
meine Gastro-Saison eröffnet.
AUFBRUCH, Licht, Wasser, Kehraus,frisches Grün....alles ist da !
Die Saison beginnt und wir sind vorbereitet und haben den Weg "frei gemacht" .
Maria Lichtmess - ab heute kommt das Licht wieder und der erste Wachstumsschub
beginnt ...
Selbstverständlich habe ich mich gestern mit Blumen und Kräutern versorgt und wollt
heute "zur Tat schreiten". Mit dem Licht kam auch der Schnee wieder .....

und meine Pflanzen müssen wohl bis morgen auf´s Aussetzen warten.
Gestern war mein Geburtstag und ich habe mich selbst beschenkt.
Im Herbst letzten Jahres habe ich an der Ostsee , wie immer , verschiedene Kunst-
handwerkerinnen aufgesucht.
Zu Inga
zogen mich ihre Urnen.
Seit nunmehr 20 Jahren versuche ich mir einem "gesunden Umgang" mit dem Tod zu
erarbeiten. Alles Administrative zu klären war die kleinste Herausforderung. Der Gedanke
mir meine handgefertigte Urne selbst auszusuchen fühlte sich gut und warm an.
In ihrem Ausstellungsraum fiel mir eine Miniatururne ins Auge.
Inga erzählte mir, daß sie sie als Ritualgefäß in Prozessen verwendet.
Dieses kleine Gefäß ging mir nicht mehr aus dem Sinn. Mit dem Tod meiner Mutter
war sie wieder sehr präsent und ich hab´sie mir von Inga schicken lassen.
Der Deckel, in dem eine Kerze versenkt werden kann , ist abnehmbar und im Inneren
des Gefäßes ist Raum für Botschaften. 
Um diesem Tag auch ein wenig Leichtigkeit ,
Frohsinn und Licht zu geben, hab´ich mir noch einen Sonnenteller gegönnt und meine .
Füße vor dem Kamin auf den neuen Hocker gebettet.
Das Leben geht weiter..................................................................in meinem Tempo.....
mit Freude über die Osterglocken im Geburtstagsgeschenkstrauß meiner Schwester
und dem eingearbeiteten Kapuzinerkresse- und Wickensaatgut . Herzlichen Dankk, Moni !
Es ist kalt und trüb .... im Innen als auch im Außen.
Die letzten 8 Wochen habe ich mit meiner Ursprungsfamilie verbracht und meine Mutter
auf ihrem letzten Weg begleitet.
Nora Belghaus, eine TAZ-Redakteurin, ist vor 1 Jahr durch diesen Prozess gegangen und
hat einen Artikel mit dem Titel : Vom Anfang vom Ende und dem Danach geschrieben.
Ich bin im Danach angekommen...
Ganz langsam arbeite ich mich in mein Leben zurück und schon wieder fällt mir eine
Passage aus Nora´s Text ein. Sie zitiert Joan Didion:
" Life changes fast, life changes in the instant. You sit down to dinner and
life as you know it ends."
Gut, daß wir unseren Weihnachtsbaum schon gekauft hatten, als "ganz plötzlich" am
Freitag der Winter eingebrach. 
Wer weiß, ob´s weiße Weihnachten gibt......
Ich liebe den ersten Schnee ganz besonders. Er läutet die dunkle , ruhige Zeit ein.

Zeit für warmes Essen und Kontemplation........
Damit wir´s drinnen warm haben,

und die Wege kurz sind , hat Norbert noch ein Holzlager im Innenhof angelegt.
Meine "Lieblings"- Heike war da und hat
sich zur Belohnung für ein langes Seminar-Wochenende Kurkuma-Orangenkuchen und
´ne Ingwer-Birnen-Schorle abgeholt. Menschen brauchen Rituale !!!
Das letzte Quartal des Jahres hat begonnen.....die Seminar-Saison ist in vollem Gange :
draussen , wie drinnen
...und zur Erholung gibt´s letzte Barfuß-Spaziergänge um den See !

Gen Himmel
berauschen uns die Farben der Blätter und am Boden beschenkt uns der Wald
mit einzigartigen Geschmackserlebnissen.
Der Herbst ist da
!
Wie die Menschen im Frühling die ersten Sonnenstrahlen auf der Terrasse aufsaugen,
so sammeln sie sie jetzt - wie Frederik,der Mäuserich - um sich im Winter an der
Erinnerung zu "er"-wärmen.

Alma und Nijma helfen Norbert beim Heimtransport der aufgelesenen Maiskolben , die
geschreddert im Winter zu Vogelfutter verarbeitet werden.
Im Hundekotbeutel sammeln wir bei jedem Spaziergang Löwenzahn für die Hühner.Sie
freuen sich drüber, als ob sie genau wüßten, daß die Zeit des frischen Grüns bald zu
Ende ist.
...draussen wird Holz gemacht,
und...
...drinnen probier´ ich neue Rezepte aus : vegane Fichtennadel - Kekse
Bevor die Seminar-Saison beginnt, bleibt noch ein bißchen Zeit für
"...zu den Wurzeln zurück "
In den Wäldern um Burghofen, dem Ort in dem ich aufgewachsen bin, geht meine
Schwester Moni "in die Pilze" 
Wir haben soviele Krause Glucken
gefunden, daß das Körbchen nicht ausreichte.
...bei der einen fallen Sterne in´s Kleid, bei
Moni sind´s Krause Glucken...Leben im Schemmergrund.
Die reiche Ernte wurde schwesterlich geteilt, an Freunde verschenkt
und
selbstverständlich 
......................über Tage ...............................
und mit wachsender
Begeisterung zu Hause genossen.
Ein sicheres Zeichen für die herannahende Kälte ist auch der Hunger der
Siebenschläfer. Sie versuchen im Haus letzte Mahlzeiten vor ihrem Winterschlaf zu
ergattern und landen in den Lebendfallen. Nach ihrer Freilassung dürfen sie sich einen
geeigneteren Ort als den Dachboden oder die Zwischendecken des Hauses suchen.
Norbert hat mit € 36,00 für 3 OSB Platten aus unserem über 30 Jahre alten VW-Bus

eine "Ausruh-Oase" für uns und die Hunde gestaltet....großartig !

Ein wunderschönes gemeinsames Frühstück bei strahlendem Sonnenschein...

Julian holt Kunga ab... 10 Wochen Aufenthalt in Neuerode liegen hinter uns
und 8 Monate bis zum Wiedersehen liegen vor uns.
Schwupp....und schon ist das OPEN FLAIR 22 vorbei.
Die Zeit mit den (Handbrot-) Menschen aus Leipzig war - wie immer - besonders und
angenehm. Lisa und Olli sind schon am Mittwoch angereist und wir sind entspannt
mit einem Abend am See "eingestiegen" .

Tun, was getan werden muß...
Jo hat Norbert beim Abladen des Holzes für den Esel-Paddock geholfen und dann ging´s
los

Arbeiten,was das Zeug hält
Wie schön,dass die "Zwischenzeiten in Ruhe" auf der Terrasse genossen werden konnten
Tja, und das war´s mal wieder für dieses Jahr ...
übrig geblieben sind Josef´s Nagellack, 11 Catering-Bänder, ... und ....die Vorfreufde auf
nächstes Jahr !!!
Ach ja...und...unser Mitgefühl für Robert, der wegen eine Corona-Infektion nicht dabei
sein konnte.
Heimat

I proudly present..... Christian und Jochen´s Praxis-Rojekt .... im Rahmen ihrer
Ausbildung zu Initiatischen Prozessbegleitern und Visionssucheleitern :
Vom 15. - 18.September ( also schon sehr bald ) füllt sich ihr Angebot in unserer
Nachbarschft mit Leben
Jochen + Christian laden euch mit Malvi,
einer befreundeten Erlebnispädagogin, zu "Spuren der Freude" ein.
Nähere Info´s findet ihr unter www.korutopia.de
Ich wünsche Teilnehmern und Anbietern eine angenehme, intensive, gemeinsame Zeit !
Genug Früchte gepflückt ,
Felsenbirnen , Erdbeeren , Kirschen
und Johannisbeeren ....
Die Speisekammer füllt sich zusehens.
Felsenbirnenernte ...
Sandra war noch nicht wirklich angekommen
und schon gab´s wieder was zu tun. Das Wetter war traumhaft und ich hoffe, daß
es - trotz der Arbeit - genug Zeit und Raum für Erholung und Entspannung gab:
Ich hab´mich an Bodo´s T-Shirt erfreut und möcht´es mit euch teilen
Wochenend-Impressionen...........,

die keines Kommentares bedürfen.
Es geschehen noch Zeichen und Wunder...ich habe FREIWILLIG den Berg verlassen...
...aber nur, weil ich Tiere
und
Gäste 
gut versorgt wußte. Mein Freund Uwe hat wunderbare Arbeit geleistet,

währen Alma, Nijma, Norbert und ich am heißesten Wochenende dieses Jahres nach
Radebeul gefahren sind, um unsere Freundin Petra zu besuchen. Die hat gleich ihr
Hochbeet geplündert , 
um uns mit allen Sinnen genießen zu lassen, was ihre Heimat zu bieten hat.

Wir haben uns alle sofort sehr "zu Hause" gefühlt
und uns - auch durch ein Loch
im Auspuffrohr -
nicht "aushebeln" lassen.....Alufolie und Bindedraht waren die "Erstversorgung".
Sonntag ging´s bei brühtender Hitze
wieder heim . Die 6 stündige Fahrt war nur
mit vielen Pausen und kleinen Stärkungen zu überleben.
Zu Hause haben Sabrina und Uwe fleißig an der Vorbereitung ihres für 2023 geplanten
Seminar-Formates für queere Menschen gearbeitet.

Termin - und Inhaltsanfragen beantworte ich Interessierten jederzeit gern oder ich
gebe euch die Kontakdaten der beiden.
Ich bin
sicher, daß es ein wunderbares, herausforderndes und bereicherndes Seminar wird.
Heute haben alle " Meinhardsruher " einen Ausflug gemacht.....
Am Morgen waren Norbert und ich mit den Hunden in Fulda, um unsere Lagerbestände
mit Produkten des Hannheinehofs aufzufüllen.
Christoph Jestädt hat uns den
Hof und die angegrenzende Streuobstwiese gezeigt und uns von seinem Wirken
und seinen Plänen erzählt.
Am Abend ging´s dann mit "business as usual" weiter... die Rhöner Leckereien sind
gleich in die Küche gewandert .
Das Abendessen mit Klaus, Holger, Kunga und Bettina wurde von einem Anruf
befreundeter Nachbarn kurzfristig unterbrochen....beim Spaziergang mit ihren Hunden
kamen ihnen Jascha und Krischan auf dem Weg in´s Dorf entgegen.
Sie legten einen Zwischenstopp am Pool eines Gartens im Heckenweg ein, entschieden
sich dann aber doch mit Klaus, Holger und Norbert zurück nach Hause zu gehen.
Zum Dank an alle Beteiligten gab´s einen kleinen Umtrunk im Stehen...
Gelebte Nachbarschaftshilfe auf dem Land kann schon schön sein !!!
Andere Menschen gehen abends flanieren oder in´s Kino....
wir wildern Siebenschläfer aus !
Und was liegt näher als sie - um die Ecke - in den Tierpark zu bringen !
Stefan hat Holz in " der Nachbarschaft" gekauft und ist tagelang zum Abtransport mit
Trekker und Hänger hier vorbei gefahren. Vorgestern hat er gefragt, ob sein Minibagger
nachts auf dem Gästeparkplatz stehen darf,
damit er im Wald nicht "so allein ist".
Ich hab´die Gelegenheit schamlos genutzt und ihn und Daniel gefragt, ob sie meinen
Pflanzen einen kurzen Weg in die Freiheit bescheren möchten.


Das Leben in den Kübeln wurde dem Kirschwacholder zu eng und die beiden haben
sich am Abend erbarmt und schnell noch´n paar Löcher gegraben ....

Die Aktion hätte mit der Spitzhacke Tage in Anspruch genommen....dicht gefolgt von
Muskelkater ! 
Na ja,und weil´s ging "wie Butter" ....haben die beiden dann auch noch die Tujas auf dem
Parkplatz aus den Pflanz-Containern befreit :

Ganz herzlichen Dank an euch beide...auch im Namen der Pflanzen !!!
2 deutliche Signale, dass es Sommer wird : 
Die Siebenschläfer sind wach und wir können mit Freunden und Hausgästen bis spät
am Abend auf der Terrasse ander Feuerschale sitzen

Heike,Inga und Elena

Ich hab´noch nie morgens um 6:00 Uhr einen Regenbogen über dem Tal gesehen.....

Meine aktuelle Herausforderung war das Finden einer absolut alkoholfreien Alternative zu
Sekt.
...und hier ist sie : die hessische Antwort heißt
Dieser geschmacksintensive, extraordinäre Aperitiv setzt sich aus folgenden Zutaten
zusammen :
Kurkuma, Kardamon, Koriander,
Ingwer, Bitterorangenblüte, Gänseblümchen, Pu-Erh-Tee, Kubebenpfeffer, Gewürze,
Kräuter und Kohlensäure.
So, jetzt glaube ich für alle Bedürfnisse und Gelegenheiten eine adäquate Option an-
bieten zu können . Zeit und Raum mit offenen Sinnen durch den Alltag zu gehen und
neue Aufgaben zu finden ......... Auf unser aller Gesundheit - PROST !
Als ich das Photo gesehen hab´, dacht´ich :
"Solange zusammen älter werden so viel spaß macht , ist alles in Ordnung..´ne Silvana?!"Der nächste Tag ging mit viel Freude und Spaß unter Menschen, die sich nicht kannten,weiter...Wir haben wunderschöne Photos gemacht und nachdem ich heute Morgenmeinen "Abriss" des Sonntags eingstellt hatte, wurde ich von einer "Beteiligten"reglementiert und zu Achtsamkeit ermahnt. Sie bat mich die Photos, auf denen sie zusehen ist, umgehend zu entfernen. Ich war enthusiastisch und stand noch so unter dergestern erlebten Leichtigkeit dieser "alten Menschen" und der Kommunikation von dem,was die 3. Lebenshälfte wohl noch an Überraschungen für uns bereit hält, dass ichüberhaupt keinen Gedanken daran verschwendet habe, dass es jemandem nicht rechtsein könnte, den Rest der Welt an dieser "Szenerie" teilhaben zu lassen.Ich bin ihrem Wunsch nachgekommen und merke, dass das Entfernen der Photos- nein, es ist nicht das Entfernen der Photos...es war dieser kindlich, unkontrollierte Spaß,den ich selten spüre und gern weitertragen wollte - mir weh tut.Also hab´ich beschlossen zu versuchen die Freude der Anderen zu zeigen :
Dietmar , am Tag nach seinem 65 !
Burghard & Ralf
Cornelia & Lukas ,
dem wir hoffentlich jede Menge "positive vibes" mit auf seinen weiteren Lebensweggegeben haben !!! Das Permakultur-Projekt,
das Nesrin am Naturfreundehaus leitet, hat uns "angeschubst" :
Reni und Lisa waren da und haben ganz viel Licht, Liebe und Leichtigkeit mitgebracht...
Eine Bereicherung für Mensch und Tier !
In der Küche gibt´s auch Neuigkeiten:
Das neue Spiralschneidwerk der Kitchen Aid ist eingezogen und Catrin war die
erste Testerin.
Aus frischem Quellwasser, Koffein aus der grünen
Kaffeebohne und Ingwermus haben Ingo und Steffi
einen nachhaltigen Energydrink kreiert, der auf
Zusatzstoffe und übermäßig viel Zucker verzichtet.
Für alle, die den gewissen Kick im Arbeitsalltag,
beim Autofahren oder beim Sport brauchen wer-
den 100% Bio-Zutaten zu einem spannenden,
pikant-erfrischenden Getränk in der 0,33l Glasfla-
sche kombiniert.
Making of - Buchenblätter-Kanapees
sorgt für Lebensfreude und Zuversicht !
Frischgebackene Initiatische Prozessbegleiter beim Abschluss-Essen
Wer kennt diese wunderbare Frau ?Ich lös´ das Rätsel auf und verrate euch, dass es Angela Schmid, die Keramik-Künstlerinaus Marburg ist, die dieses wunderbare Geschirr hergestellt hat :
...und das ist Eva-Maria,
die die Szenerie fotografisch festhält.Gut, dass ich mich von Schneeflocken auf den Wollpullovern am Morgen nichthab´abschrecken lassen
Essen verbindet ! Die nordafrikanischen Nomaden hätten sich bei einer Schneeschauer wahrscheinlichnicht mit samt der Möbel und ihrer Tajine in eine schützende Garage zurückgezogen....
aber....... wir leben in der hessischen Schweiz und nicht in Marroko.Sonntag, 13.2.22 Sonne satt ,
Langsam und sicher kehrt hoffentlich bald wieder Normalität in den Betrieb ein -Martina hat mit ihren Kindern und dem Schwiegersohn den Anfang mit einemFamilienessen eingeläutet....4 von 6 hatten Lust auf Fleisch und Norbert hat sichgeopfert
und mir das Anrichten abgenommenDas hat mir die Gelegenheit gegeben mich entspannt in meinen Sessel zu kuscheln
und mich zu freuen,daß er auch vor der Zubereitung des Desserts nicht zurück schreckt Herzlichen Dank !
...und weil ich noch nie eine Frau für " halbe Sachen " war ,
Montag, 10.1.22 - HAPPY NEW YEAR !!! -
Das geflügelte Glücksschwein hat sich richtig in´s Zeug gelegt und Alles gegeben :
Es hat mir Glück gebracht und vermeintlich Unmögliches möglich gemacht -
bis dato konnte ich mir nicht vorstellen, daß es einen Mann in meinem Leben geben
könnte, mit dem ich SEIN will und mit dem ich mein Leben TEILEN möchte.
Silvester stand Norbert vor meiner Tür und blieb zum Essen.....
Wir haben haben lange und intensive Gespräche geführt und festgestellt, dass
LEBEN - LIEBEN - LACHEN
die erstrebenswerten Inhalte der noch vor uns liegendenden ( mindestens ) 40 Jahre
sein sollen.
Ready for Take off.......
in´s Neue Jahr 2022 !
Das geflügelte Schwein soll Euch Glück bringen und Kraft geben vermeintlich
Unmögliches möglich zu machen !
Ich wünsche Allen einen angenehmen Übergang in das Neue Jahr und möchte meinen
letzten Eintrag in diesem Jahr selbstverständlich nutzen, um mich bei Euch für Eure
Unterstützung in Form von Gedanken, Energie, Rat und Tat ganz, ganz herzlich
zu bedanken. Wir fliegen einfach zusammen weiter........................
Die Zeit "zwischen den Jahren" ist eine besondere Zeit....
wie am Ende jeden Jahres
räuchere ich das Haus mit weißem Salbei aus ,
schaffe Ordnung, räume auf, entsorge und/oder lasse Altes los ,
nehme mir Zeit zur Kontemplation ,höre Tom Waits ,
lese Empfohlenes und Gefundenes
bereite mich auf den Beginn des Neuen Jahres vor.
Dazu gehören viele Hyazinthen . Ich kann das Austreiben der Blätter und den Aufbruch
der Blüten täglich ein wenig mehr sehen, spüren und riechen.
Der Tag der Wintersonnenwende...
begann sonnig und frostig.
Ein perfekter Tag um meine Rückschau auf das Jahr mit einem Spaziergang zur
Silberklippe einzuläuten.
"Krankheit als Weg" war wohl das
dominierende Thema meines 56. Lebensjahres. Ich konnt´s ( einigermaßen ) gelassen
nehmen und bin froh und dankbar , daß ich den Boden unter den Füßen wieder spüre
und euch ein friedliches Weihnachten wünschen kann.
Abends gab´s ein Feuer, das ich im
kleinen Kreis mit Anja und den Hunden auf der Terrasse genießen konnte.

Zum Abschluß des Tages hat Anja mir dann noch einen "Gute-Nacht-Gruß" geschickt.

Tja,und dann gab´s da noch eine kleine Baustelle, die noch in diesem Jahr
geschlossen werden sollte. Ich möchte nicht, daß Alma 6 Wochen im Jahr
während ihrer Hitze weggesperrt werden muß und ich möchte keine Welpen mehr mit ihr
groß ziehen.
Gestern war´s dann soweit und Alma hat mit Hilfe ihres Betreuungss-Teams
alles gut über-
standen. 
Letztens hab´ich den Artikel einer unbekannten Autorin zur Faszination des Nebels
gelesen. Sie machte sich Gedanken darüber, daß das Wort LEBEN rückwärts
gelesen NEBEL ist.
" Dieses wichtige Wort und die dichte Wolkendecke, in der man nichts
erkennen kann, sind im Grunde eins. Wir können nur den nächsten Schritt, der vor uns
liegt, sehen. Der Rest des Weges bleibt uns verborgen. Wir wissen nur, dass er da ist. "
Ich wünsche euch Allen einen schönen 4. Advent .
Nightwalk zum 3. Advent,,,
.................
Der 2. Advent neigt sich seinem Ende....
Elena, Dietmar, die Hunde und ich haben einen traumhaften Ausflug auf den Meissner
gemacht....guckt mal :
Den Fotokünstler unbemerkt "erwischt"...
Catering
Minusgrade..Zeit für Gemüsebrühe
selbstverständlich ohne Huhn....
Meine Schwester Monika
hat die 3 Hühner und den Hahn heute Vormittag sozusagen "angeliefert" und Krischan
und Jascha waren - wie immer - präsent.
Herzlich Willkommen, ihr 4 !!!
Unter der Aufregung des Umzugs gab´s gleich das 1. Ei .....
Sonntag, 28.11.21 - morgens um 7:00 Uhr......der 1. Schnee !
Die Zeit des Rückzugs und der Innenschau ist eingeläutet.
Es wird höchste Zeit, daß in Hühnerstall und Gehege wieder Leben einkehrt....
Alfred und ich haben die
"Schwachstellen" mit den Einzelteilen des ehemaligen Welpenauslaufgeheges repariert.
Dann hat Alfred noch eine seiner per Hand bearbeiteten Tipistangen "geopfert", um
Jascha´s nicht kommunizierte Spaziergänge zu verhindern.
Das Ende eineswunderbaren Tages naht...
und was für ein Geschenk mal wieder mit Eva am Feuer zu sitzen, zu reden, zu essen,....
Am Wochenende soll - laut Wetterbericht - der 1. Schnee fallen....
Gut, dass die Bauern es einrichten konnten die Eselspeisekammer noch zu füllen.
Krischan und Jascha hatten selbstverständlich alles unter Kontrolle !
Unseren herzlichen Dank an Werner + Werner.
Alma , Nijma und ich
haben dann noch den Innenhof winterfertig gemacht
und die Holzlieferung vor dem Regen geschützt.
Dann ging´s rein in´s Warme,
wo das Öllämpchen schon Zimtrindenduft verteilt hat.
Der 1. Advent kann kommen
..... ich wünsche Allen eine erhellende dunkle Jahreszeit.
Ein Sonntag im November : drinnen gab´s zuerst ein ausgiebiges Brunch
und dann wurde das empfohlene Augenmuskeltraining mit Schnur und Knoten gleich
ausprobiert und geübt.
Irgendwann brauchte ich mal frische Luft und bin mit den Hunden, den Kindern und
den Männern rausgegangen, um das neue Vogelhäuschen zu installieren.
Christian und Dietmar
haben´s geschafft die "Vogelvilla" in Waage (mit -jetzt trainiertem- Augenmaß ) zu
positionieren und ich bin froh, daß ich jetzt mit täglichen Fütterung beginnen kann.
Frieden , Dankbarkeit und Demut....erleben....
allein auf dem Berg im Wald ,
mit einer Frau
oder mit 2 Frauen !
Jochen Braun - Baumpfleger und angehender intitiatischer Prozessbegleiter -
und seinFreund und Mitarbeiter Olli
haben sich um die Bäume
gekümmert, die über´s Nest ragten.
Jeder Sturm hätte sie
zu Fall bringen können. Jochen wollte die Gefahr bannen und hat 2 Tage zusammen mit
Olli Großes geleistet .
DANKE euch beiden !!!
Die tiefe, intensive Verbindung der beiden Männer konnte ich auch beim abendlichen
Erden mit und durch gemeinsames Musizieren spüren.
Später kam noch Christiane mit ihrem Monocord dazu .
Morgen werden die Uhren auf WINTERZEIT gestellt.
Gut, das Silke mir bei ihrem letzten Besuch - mal wieder - Feueranzünder geschenkt hat .
Alma hat ihren Platz gefunden
und ich bin froh, dass ich genug Holz in der Hütte hab´.....
Wenn das kein rustikales Buffet ist ?!
Der Herbst kommt an ....
Elke genießt es noch draussen essen zu
können. Abends haben sich Karin und Kirsten doch entschieden lieber
drinnen zu essen.
Und weil
nichts "umkommen" soll , nimmt Frieder die Reste mit nach
Göttingen 
Ich liebe die Bewirtung von Männergruppen...
....einfach einfach !
Manchmal werden aus Gästen auch Freundinnen.
Bara, Kathrin und ich hatten eine ganz wundervolle, bereichernde Woche zusammen.

Es war Vieles dabei .....Ausflüge , Leichtigkeit und Sonne ,

Beziehungsforschung, 
( die Szenen sollten die beiden vielleicht selbst kommentieren )
und hoffentlich Nährendes aus der Küche.
Die kalte Jahreszeit kommt und da ich keine Saunagängerin bin, habe ich mir - nur für
mich - eine Infrarotkabine zugelegt. Sie stärkt mein Immunsystem und wird mich warm
halten. Ein Anruf genügte und
Holger , Jürgen und Rainer waren sofort zur Stelle .
Der ehemalige Seminarraum ist jetzt Wellness-Oase und Therapieraum.
Was für ein schönes Bild: zufriedene Männer nach getaner Arbeit. DANKE, ihr 3 !!!
Ich seh´den Wald vor lauter Pferden nicht :
Spaß beiseite....die Wanderreitschule von Stefan aus Asbach hat eine Kaffee + Kuchen-
Pause am Sonntag Nachmittag hier eingelegt.
Jascha sein ganz persönliches SOMMERLOCH gefunden
und kann nicht verstehen worüber ich mir Sorgen mache.
So, jetzt wird geräumt....
... und abtransportiert.....
in der Hoffnung, daß der, dem der Bauwagen "ein Dorn im Auge war" ,jetzt seinen Frieden
findet.
Ich nutz´ die Seminar-Sommerpause um "auszumisten" , Ballast zu entsorgen....
...und Peter hat gerückt, gestapelt und sortiert.
Alma und Nijma hatten
selbstverständlich alles unter Kontrolle.
Ein schöner Abschluss eines schönen Festes
Christel hat gestern Morgen aufgerüstet und Heinz hat die Deko heute wieder abgeholt.
Alles muß weg.....in den nächsten 2 Tagen möchte ich kein Essen mehr sehen !
Besondere Ereignisse erfordern
besondere Arbeitszeiten...
Ilona und Christel standen schon vor 7 auf der Terrasse, um für Antje und Manfred´s
Hochzeit zu dekorieren...
Ich hab´Kuchen gebacken ,
die Gäste haben das
Programm gestaltet und Bettina und
Christiane haben zusammen mit mir den
Raum gehalten.
Seitdem ich weiß, dass Kichererbsen ein natürliches Antidepressivum sind, brauch´ ich in
arbeitsintensiven Phasen kaum was anderes.....
Heute hat mich mein Weg in´s ESW Institut geführt...
Bettina war - wie immer - vorbereitet
und hat Leckerlies verteilt .
Na ja,und dann gibt´s da auch noch Alexandra....immer gut mehrere Quellen zu haben.
So, noch´n schnell ´n Photo von allen Dreien und ab durch den Wald nach Hause.....
Wenn eine Seminargruppe im Anrollen ist , wird beim Schnuddeln auch geschnippelt...
Während Elena + Christoph über der
Arbeit fast einschlafen , genießt Anne-Bärbel ihren mitgebrachten , glutenfreien Körner-
riegel und läßt die "Jungen" mal machen...dieses Jahr unterstützt und begleitet sie das
Ältestesten-Seminar des Eschwege Instituts nur noch.
Heute gab´s "Handwerker-Auflauf" :
morgens war Helmut, der Dachdecker da, um die Regenrinnen sauber zu machen.
Zwischendurch haben die Hunde ihren
Sommer - Cut bekommen
und am Nachmittag kam Peter, der sich um den Ur-wald kümmerte.
Und wie´s immer so ist, kommt keiner oder alle auf einmal...
Eckhardt rückte mit Holz für die Feuerschale an.
Das Leben ist schön !
Timea und ich haben den Tag mit einem einfachen Essen ausklingen lassen,
Elmar ist leider nicht zu sehen, weil er das Photo gemacht hat.
Sonntag auf dem Berg im Wald
Kochen,
entspannen,
Hilfe annehmen lernen , wenn
Freunde wie Dietmar selbst "zur Tat schreiten" und ihre Bestellung in der Küche abholen.
Der Termin zur Reparatur des Eselzaunes mit meiner Schwester Monika und meinem
Schwager Thomas stand...
...und dann hält uns auch kein
Regen ab
Die Esel haben alles unter
Kontrolle.
Selbstverständlich gab´s noch Brötchen-Nachschub aus Waldkappel
und ein Photo von Moni und mir, das jeden
Gen-Test überflüssig macht:
Was für ein schöner Sommerabend...
während die Gäste ihren Hunger mit dem Hauptgang stillen , gehen
Bettina - die Sekretärin und
gute Seele des ESW Instituts - und ich die Seminar - Termine für´s nächste Jahr durch.
Nach dem bürokratischen Teil ist dann doch die Neueröder Gastwirtstochter
in ihr wieder erwacht
und sie hat den Nachtisch serviert !
Gestern Abend kam der DPD
und brachte mir diese fürchterlich schöne , mit Solarbetrieb im Dunkeln leuchtende
Rose....niemand - außer Kunga - würde auf die Idee kommen , mir Plastikblumen zu
schenken ! Heute Morgen rief er an und fragte mich, ob sein Geschenk angekommen
sei. "Für Kitsch gibt es immer ein wenig Platz ."
Kitsch und Drama und all die anderen Facetten, die ihn ausmachen , werden mir im
ganz alltäglichen Wahnsinn fehlen.
Ja, er nimmt seinen Hut...der alte, wunderbare Mann, der mir so an´s Herz gewachsen ist.
Ich hoffe, er wird mir nachsehen, daß ich sein Photo - ohne ihn um Erlaubnis zu bitten -
hier veröffentliche.
Rolf und ich haben gestern - in aller Ruhe - "Wunden" versorgt ....alte und neue.....
In meinen beiden Zimmern
fehlten seit 12 Jahren Teile der Fußleisten ,
die Hunde haben einen neuen Freßplatz und
ein Zimmer wurde zur "hundefreien Zone" .
Am Ende desTages hat Rolf sich dann noch um das Leck im Flachdach gekümmert .
Die Baustellen sind zu und Rolf
konnte sich nicht verkneifen zu sagen : " Na, dann kannst du dir ja jetzt wieder was Neues
einfallen lassen. Ich glaub´nicht, daß du ruhen wirst..." Recht hat er !!!
Abenteuerliche Temperaturen, die nur mit ausreichend Flüssigkeit ,
einem Platz im Schatten
oder im Kühlhaus
und offenen Fenstern zu ertragen waren.
Mein Herz will fliegen....
und mein Kopf sagt : " N´ Handlauf gibt Sicherheit und minimiert die Sturzgefahr....."
Rolf hat das geeignete
Holz aus dem Wald geholt und
siehe da : Ich muß mich nicht zwischen Gefühl und Verstand entsteiden.
Der Mensch wird älter und der Arsch wird kälter...das Feuer , das noch brennt , darf halt
nicht ausgehen...
Gut, daß es meinen lieben Freund Uwe gibt - der mehr oder weniger regelmäßig kommt -,
um nachzugucken ,ob ich das Feuer im Außen und im Innen auch gut hüte !
Danke,dir Uwe.....
Die Arbeit auf ein gangbares Maß zusammenschrumpfen,
loslassen, was nicht notwendig ist....
Seit ich - die dem altersgemäßen Verfall und meiner gesundheitlichen Konstitution
angepaßte - Reduktion mit Leben fülle, büchsen die Esel nicht mehr aus.
Offensichtlich haben sie begriffen, das ein weiteres Zusammenleben nur möglich ist,
wenn sie auf dem Platz bleiben.
Am Wochenende hat mir Christiane diese - von ihr gestaltete - Karte geschenkt...
....und ich hab´s mir zu Herzen genommen und einen 2 stündigen Kurzurlaub gemacht.
Nachdem mein Freund Rainer und Micha mich vor ein paar Tagen auf dem Berg im Wald

besucht haben, gab´s heute einen Gegenbesuch im Tal am See im Naturcamp
Ist schon mal ganz gut die Perspektive auf die Leuchtberge zu ändern.....
Das Bild beschreibt mein aktuelles Lebensgefühl besser als es Worte können -
ich bin ´grad sehr , sehr dankbar für das , was ich erleben darf .
Heute Nachmittag hab´ich einen neuen Platz auf der Tanzfläche geschaffen und Henry
hat ihn direkt mit Nijma und Alma eingeweiht.
Zufälligerweise muß Frieda sich , bedingt durch den bevorstehenden Umzug , von diesem
wunderschönen Übertopf trennen.
Henry und ihre Schwester haben in hoch geschleppt.
Er wird seinen Platz direkt neben der neuen Sitzgelegenheit finden. Ich werde ihn für
Frieda schön bepflanzen und hoffe , daß sie sich mit "ihrem Topf" noch ein Stückchen
mehr ZU HAUSE auf dem Berg im Wald fühlt..
...und weil die Männer die Steine
aus dem Weg geräumt haben , kann das Auto jetzt leichter beladen werden -
danke,Sue! Gut,daß das Essen "außer Haus" die Ausnahme ist ...
Eine Thermo-Box ist eine Thermo-Box...da kann kein Auge mitessen :
Seit heute darf Außengastronomie wieder stattfinden...
das freut die Seminarteilnehmer, wie auch die Coaches
und "Wiederholungs-Einkehrer" ( hier Christian + Raphael ),
die auch nach dem 1.Lockdown im letzten Jahr die ersten Gäste waren...
Das GBS hat mich kurzfristig ausgeknockt, zum Stillstand gebracht.
Mein Drang "neue Räume zu erschließen" ist ungebrochen...
Es braucht halt nur mehr
Unterstützung, die ich immer wieder gern versuche "auszugleichen".
Da kommt ausnahmsweise auch mal eine nordhessische Stracke für die Usswärtigen auf
den Handwerker-Frühstückstisch.
Das Nest hat schon lange nach mehr Licht geschrien...jetzt ist´s soweit
Bewegung und Entwicklung ist und bleibt mein Lebenselexier !

Sandra + Mike waren diese Woche meine fleißigen Helfer !
Die beiden haben aus meinem Gastraum - Reduktions - Fundus eine Arbeitsplatte für
meinen privaten Kobel gemacht.
Sandra gibt der Platte noch den letzten Schliff und dann kann ich sie "in Betrieb" nehmen.
Eine wundervolle "Unterstützungs-Woche" mit Lisa + Josie geht zu Ende :
Wir haben viel genossen ,
die beiden haben der Wasserwelle
des letzten Sommers
ein neues Gesicht gegeben und es gab viele entspannte , liebevolle Momente ...DANKE !


Heute vor 12 Jahren hab´ich zur Eröffnung dieses Projektes auch in der Küche
gestanden ,
war jedoch wesentlich angespannter. Altersgelassenheit fühlt sich ganz schön gut an !
Jetzt ist die Zeit, um
zu kuscheln,
Möbelstücke zu ölen ,
Betten zu bauen ,
Stoperfallen zu beseitigen ,
aufzuräumen und loszulassen,..................................einfach mal spazieren zu gehen oder
Bus zu fahren !

Wenn die Kundin nicht zur Friseurin kommen kann, kommt Mona in den Wald !
Ganz "normales" Leben im Lockdown .... Jascha und Krischan füttern und
am Kamin eine Lagebesprechung mit Mike , Elli , Selina + Sandra.
Ostern im Wald
...auf den Hollywoodschaukel
beim 1. Haarschnitt
oder mit Bienenwachs- Bad im Therapieraum
Frühlings-ANFANG ... und jedem neuen Anfang wohnt ein Zauber inne!
Vor 1 Woche bin ich nach Hause gekommen. Elli,Robert und die Hunde
waren da.
Menschen, die mein kleines Biotop am Leben hielten und dafür sorgten, das die Tiere in
ihrer gewohnten Umgebung bleiben konnten :
Elisabeth (Elli)
, die hier schon am längsten
die Stellung hält und "die Anderen" 
( fast ausschließlich HANDBROTLER aus dem mittleren Osten ) .
Rolf´s Einsatz war unabdingbar...er hat mir ein "autarkes" Leben im 1.Stock mit diveresen
An-,Ein-und Umbauten möglich gemacht.
2x die Woche besucht mich Catrin, die Physiotherapeutin . Ach ja...und einen Termin bei
der Podologin muß ich auch noch machen...hab´ich mir bis jetzt nie gegönnt...nun hat das
Universum dafür gesorgt.
Und wenn´s ganz still um mich ist, lasse ich völlig neue Gedanken zu.
"Loslassen" habe ich bis dato immer als Kapitulation empfunden.
Das ändert sich gerade...dank dieses Syndroms, das mich im wahrsten Sinne des Wortes
zu Fall gebracht hat.
"Viele Wege führen nach Rom...." Mein Weg zu mir führte über Göttingen
und Höxter
.
So muß sich pilgern anfühlen.....
Meine Rauhnacht - Auszeit hat sich bis Mitte März ausgedehnt. An eine Dauer von 3
Monaten hatte ich ( eigentlich ) nicht gedacht....aber....wer rechnet schon mit einem
Guillain-Barre-Syndrom ? Bis Anfang Januar wußte ich nicht mal, das es eine Auto-
Immun-Erkrankung mit dem Namen gibt.
Hier ein kurzer Abriss dieses 1. Quartals in Wort und Bild :
Die ersten 2 Wochen hab´ich mich im Klinikum WM
aufgehalten und den Ausblick auf heimische Schornsteine gehabt. Ich wurde mit Blumen
,Geschenken
+
und frischer Kleidung versorgt.Mitte Januar entschieden
die Ärzte mich auf die neurologische Intensiv -
Station der Uni Göttingen zu verlegen. 10 Tage Blutwäsche und Schmerzmittel.
Auf Normalstation konnte ich dann wieder lesen,
essen ( hier Care-Paket von Anja ) und Spaß
empfinden ...
An meinem Geburtstag bin ich dann mit knischenden Zähnen für 6 Wochen zur Reha in
die Weserbergland Klinik nach Höxter überführt worden. Selbstverständlich gegen meinen
Willen. Ich habe klar und eindeutig kommuniziert, das ich nach Hause will.
Arbeit ,
gute Lebensmittel von Familie + Freunden
Disziplin (km-Dokumentation am Bewegungsapperat) )
und Freude auf zu Hause
haben mich durch diese Zeit getragen.
Herzlichen Dank an alle, die mich auf unterschiedlichste Weise unterstützt haben .
Ich wünsche dir einen friedlichen, lichtvollen Heiligabend .
Gestern Abend habe ich mein Jahr mit Feuer und Ritual zur Wintersonnenwende
abgeschlossen.
Sue hat mir beim Rückbau zur "Normaliät" geholfen und das Welpenzimmer wieder zum
Gasthaus-Eingang gemacht.
Dienstag,15.12.20 - Gabyund Walter mußte ich hinterher laufen, weil ich vor lauter
Aufregung vergessen habe, das Abschiedsphoto mit Willi und Eddie zu machen.....
Macht´s gut, ihr 2 !!
Dienstag,09.12.20 - Bei Werten um den Gefrierpunkt braucht´s schon mal ein Jäckchen.
Donnerstag, 03.12.20 - Fiete zieht zu Hellers in´s Tal....
Dienstag,1. Dezember20 - Winteranfang
Morgentoilette im Schnee
...anschließend wird auf dem Sofa gechillt....
oder im Holzkasten Willi liebt das !
Freitag , 27.November 20 Leo verläßt mit Annette und Uwe das Haus......
Gut, das ich mich zwischen den Abschieden
an Njima festhalten kann.
Donnerstag,26.November 20 - Charly zieht heute zu Harald undTraudel nach Eschwege.
Montag,23.November 20 - Heute hat der 1. Welpe das Rudel verlassen.................
Ute mit Merlin
18.November 20 - traumhaftes Wetter für den 1. Spaziergang mit Geschirr und Leine.
Esther + Sue ...mit Freude dabei !
Es ist ruhig auf dem Berg im Wald...
....Zeit den Sonnenaufgang zu genießen, tagsüber entspannt puzzeln....
und ins Bett gehen, wenn es dunkel wird.
Heute wurde gechipt und geimpft.
Annähern,
Ablenken durch Pusten,
fertig - überlebt !!!
Altes darf gehen ...
und Neues entsteht !
Das wird wohl die letzte Wohnwertverbesserungs-Aktion in diesem Jahr sein.
Heute haben wir Phase 3 - das Loslassen der Welpen eingeläutet.
Phase 1 - Schwangerschaft + Geburt haben wir lange hinter uns gelassen ,
Phase 2 - an´s Leben gewöhnen dauerte bis gestern.
Ute, die einen der Rüden bekommen wird, war mit der Fachfrau in Sachen
Hundehaltung da, um zu schauen,ob sich ihre Hündin Pluma mit einem Welpen
anfreunden kann.
Heike ist auf Tuchfühlung gegangen.
Danach haben Jenny + Andy Portraitphotos erstellt , weil am Freitag die Tierärztin zum
Impfen und Chipen kommt. 3 der Rüden sind schwarz und schwer voneinander zu
unterscheiden.
Bis zum Nikolaustag am Sonntag,dem 6. Dezember werden alle Welpen in ihr neues
zu Hause umgezogen sein......außer Nijma
29.10.20 - Zeit zum Auswildern
Rein in den Leiterwagen ,
schön drin bleiben.....
bis zur G R O S S E N Freiheit
Sakhi und ich waren mindestens so aufgeregt wie Alma und die Welpen
und froh, daß alle heil zu
Hause angekommen sind.
Der Sonntag Morgen begann mit einem Outdoor-Aufenthalt
und endete mit einer kollektiven Bade-Aktion :
Danke an Doreen + Hendrik !
Was für ein wunderschöner Herbsttag.....Zeit für den 1.Draussen-Aufenthalt
Isa kam auf ihrem Spaziergang vorbei
und weil den Süßen niemand widerstehen
kann, gesellten Conny und Sakhi sich noch unterstützend dazu.
Kleine Stärkung ..........
...bevor´s zurück nach drinnen geht...
So schön wie der Tag verlaufen ist, hat er auch geendet.Während drinnen geredet wurde,
hat Sue auf ihrem neuen Lieblingsplatz ihre " Gute-Nacht-Zigarette" genossen.
20.10.20 - die letzten beiden Wochen waren "knackig"...Krischan ist in einen rostigen
Nagel getreten und hat sich einen Hufabzess zugezogen. Henning,der Schmied , Mimi und
Annika haben ihn - im wahrsten Sinne des Wortes - gerettet. Wäre die Entzündung bis
zum Knochen vorgedrungen, hätte es ihn das Leben kosten können.
Jetzt ist er auf dem Weg der Besserung.
Aus den Wurfkisten sind Spielzimmer geworden.....
mit Kristina + Marc .
....und gestern sind wir auf die erste große Reise gegangen....business as usual :
Auto packen , danach zur Essensaus-
lieferung zur Waldorfschule,
Einkauf im Großmarkt mit Schmuseeinlage
, und zum Schluß-
nach 6-wöchiger Pause -mal wieder - "nach Hause" !
Willi ist weg... seine Eltern Tinchen und Jo und sein Bruder Fritz haben ihn einfach
wieder abgeholt. Die Zeit des Schulprojektes "Herausforderung" ist vorbei und ich
hoffe, daß Willi die Tage - genau wie ich - als Bereicherung empfunden hat.
Ein ganz großes DANKE für dein DASEIN und deine Unterstützung.
Glück ....oder...der perfekte Morgen 
Fast alle essen aus einem Trog.
und manche bekommen "Special Treatment"
Der Aktionsradius der Welpen erweitert sich täglich...
und seit sie Fleisch essen, geht´s richtig rund:
Alma ist so eine stolze und tapfere Mutter !!!
Ich kann ja nicht den ganzen Tag die Welpen beobachten....
zwischendurch koch´ ich auch
ganz gern mal .....
für die Seminargruppen ,
Motorradfahrerinnen und nicht zuletzt das Handwerker - Catering :
Rolf hat vor Jahren mal
gesagt, das mein Haus einen maroden Charme hat.
Dank seiner Handwerkskunst schafft er es immer wieder diesen maroden Charme
am Leben zu erhalten und zum Leuchten zu bringen ! Dafür danke ich dir von ganzem
Herzen !
Höchste Zeit das marode Geländer
zu demontieren....
und Rolf um Rat und Tat zu bitten !
Willi hat ein riesiges Potential an Fähigkeiten und Talenten :
neben dem handwerklichen Geschick kümmert er sich auch rührend um die Hühner ,
die Esel , die Welpen
und nicht zuletzt um Alma´s Wohl ....
Danke,Willi. Fleisch schneiden war noch nie
eine meiner Lieblingsbeschäftigungen. Die Zeit nutze ich um
"Dog the Donut"
festzuhalten.
Nanny - Talk ...Ute und Anette beim Welpen - Sitting !
...und immer wieder Umzüge in passendere Locations ....hier mit Laura zur Hilfe
Die Zeit bleibt nicht stehen und die Welpen wachsen täglich. Bald können sie mit zum
Einkaufen . Dazu braucht´s natürlich eine sichere Transportkiste. Jo hat seinen Sohn Willi
zum Walk-Away-Schulprojekt für 14 Tage zu mir gebracht .
Da war noch´n bißchen Luft, um schnell die Box zu bauen, bevor Jo Willi seinem Schicksal
im Wald in den Bergen überläßt.
Subbotnik in Neuerode:
Lisa und Josie sind gekommen und haben wunderbare "Hintergrundarbeit" geleistet ...
...während ich mich um Essen und Menschen gekümmert habe .
Zwischendurch gab´s "Baustellen-Frühstück"
und Erholungsmomente
Nyima ist die einzige Hündin im Wurf und wird bei Alma und mir bleiben. Ihr Name ist das
tibetische Wort für Sonne und am Sonntag Geborene .
Was für ein Geschenk ....

Alma hat heute beschlossen aus unserem Schlafzimmer auszuziehen und in den
Gastraum zurückzukehren: " Ich habe entbunden...ich bin nicht krank!"
O.K. , dann ziehen wir um ....im Brötchenkorb .
Sonntag,13.Sept. 20 - 20:06 Uhr
7 kerngesunde Welpen haben heute das Licht der Welt erblickt.

Alma hat 5 schwarze und 2 beige Babies geboren.

...und ich bin nach dem 24 Std. Marathon jetzt zu platt,um noch mehr dazu zu schreiben.
Noch eine gute Woche bis zur Niederkunft...Hendrik und Doreen bauen Alma´s 2.
Wurfkiste zusammen,
Bandhu und Alma machen die Bauabnahme !
Ja, und dann gab´noch Dirk´s wunderschöne Geburtstagfeier...
Wenn ich nicht arbeiten müßte,hätte ich mich glatt dazu gesellt.......aber .....am Morgen
danach mußte das Frühstück bereit stehen :
Kunga hat einen besonderen "American Breakfast - Louisiana Style" beigetragen und alle
waren begeistert .
DANKE,Kunga!
Ich schätze und liebe langjährig gewachsene Beziehungen :
eben noch den Abend zusammen verbracht ,
kümmern sich die beiden Tierärztinnen am Tag um meine beiden Esel
Hier seht ihr Moses ( Boris´Sohn....der, der das Holz vor ein paar Wochen
eingestapelt hat....ihr erinnert euch ?! ) zusammen mit seiner Freundin Vera beim
Abäppeln der Wiese .
Halbzeit in Alma´s Trächtigkeit....sie legt zusehens zu und Bandhu spielt - im Moment -
eine Rolle im Hintergrund .
Sommerloch
Wenn mir der Kittel nicht brennt , ist Zeit für Wohnwertverbesserung.
Rolf ist morgens mit seiner mobilen Werkstatt angereist
und hat Hand und Hobel angelegt .
Zwischendurch gab´s selbstverständlich Handwerker - Catering im passenden Umfeld.
Alma hatte - wie immer -alles
im Blick. Nachts um 23:30 Uhr war die Baustelle abgeschlossen :
...und Eigentlich wäre jetzt Open Flair...und HANDBROTZEIT !
Josie und Lisa - meine beiden Freundinnen aus Leipzig - konnten sich einen Sommer
ohne "Leib und Seele" nicht vorstellen und sind im gewohnten Rhythmus geblieben
und einfach angereist.
Alma,ich und die beiden hatten ein wunderschönes Wochenende und wir haben das
getan,was getan werden mußte :
Hühnerfutter zubereiten ,
Betten abschlagen,
Dach abkehren ,
die laue Sommernacht genießen. Ganz herzlichen Dank für eure Unterstützung !!!
Eva und ich hatten einen Deal : Sie wünschte sich eine Außenbadewanne vor dem Nest.
Mein Teil war das Besorgen , ihr Teil die Verkleidung .....und so ist´s passiert !
Stop - vorher hat Rainer noch den Abfluß installiert .
Speis anrühren und los ..
zwischendurch chillen mir Alma ...
Tag 2 kamen die Feinarbeiten dran...
...und am Morgen des 3. Tages war es vollbracht.
Eva nennt ihr Werk " Christina´s Schoß " . Es ist ein Geschenk an ihre Frau.
Zurück in die Normalität : einkaufen,kochen...

anrichten und servieren....sind die Gäste glücklich ( hier Regina + Georg ), ist auch die
Wirtin zufrieden
So darf es immer sein !
Endlich - das Warten hat ein Ende....Alma ist in ihrer 2. Hitze und (mit Hilfe meines
Zahnarztes) haben wir Bandhu, sein Frauchen + sein Herrchen kennengelernt.
Am Sonntag , den 12.Juli kam es zum Erstkontakt :
Der Nachmittag schritt voran...
und Bandhu hat Alma wohl mit Sensibilität und Einfühlungsvermögen
überzeugt !!!
Alma war im wahrsten Sinne des Wortes platt......
Minuten später haben beide aus der Wäsche geguckt als wollten sie sagen : " War was ?"
Frau muß in guten Zeiten für schlechte Zeiten sorgen...und deshalb hab´ ich in diesem
Jahr nicht gewartet bis sich mein Holzvorrat dem Ende neigt .
Boris hat sich dem Stapel angenommen...herzlichen Dank !
Und weil Alma immer alles unter Kontrolle haben muß,
war sie auch hier zur Stelle .
Heute Morgen hat sie auf dem Weg in den Wald diesen kleinen Schatz in der Tiertränke
entdeckt :
Was passiert wohl,wenn sie ihn küßt ???
Das Haus und ich kommen "in die Jahre"...da tut sich schon mal die ein oder
andere Baustelle auf .
In der Nacht von Samstag auf Sonntag hab´ich ein immer stärker werdendes Tröpfeln
gehört . Als ich es geortet hatte , stand
mein Schreibtisch schon unter
Wasser. Ich hab´mich dann durch´s Haus gearbeitet und festgestellt, daß sich das
Wasser von der Ferienwohnung bis zum Gastraum -über 3 Etagen- verteilt hat.
Drama ist anders...ein befreundeter Dachdecker hat sich mit dem Dach beschäftigt und
ich hab´drinnen "die Ordnung wieder hergestellt ".
Das sind Adeline und Florian aus Hamburg ....sie sind beim Erwandern des Werra-
Burgen-
Steiges
über mich gestolpert. Der Steig endet auf der Tannenburg . Und weil die Verbindung zum
Bahnhof nach ESW schwierig ist , haben Sue , Alma und ich

die beiden mit dem VW Bus abgeholt :





